Street Artist Okuda tobt sich erneut an Gotteshaus aus

Erst kürzlich berichteten wir über das Projekt Kaos Temple, bei dem der Street Artist Okuda San Miguel das komplette Innere einer leerstehenden, zum Indoor-Skatepark umfunktionierten Kirche in Asturien mit quietschbunten Grafiken verschönerte. Etwas Ähnliches hat der junge Spanier nun in Marokko veranstaltet: In Youssoufia knüpfte er sich diesmal das Äußere einer ebenfalls herrenlosen Kirche vor. Auf Einladung des „Street Art Caravane“-Events tauchte Okuda die gesamte Fassade in elf geometrische, surreale Visagen im für ihn charakteristischen Stil, die bunter mal wieder nicht sein könnten. Unter dem Titel 11 Mirages to the Freedom geht das massive Kunstwerk auf die Architektur des Gebäudes ein und spielt in Hochsättigung mit seinen einzelnen Bauelementen.

Mehr von ihm hier, auf seiner Website, Facebook und Instagram.

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Fotos:
www.whudat.de

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