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MERSOR | DIE STORY TEIL I

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Wer kennt es nicht: Mutter hat Geburtstag und ein Geschenk muss her. Keine andere Person beschenkt man im Leben wohl häufiger als sie, und von Jahr zu Jahr wird es schwieriger, etwas wirklich Besonderes zu finden. Etwas das persönlich, hochwertig, aber auch nicht so teuer ist, dass Mutti es gar nicht erst annehmen würde. Wo aber findet man ein Qualitätsprodukt, das nicht von der Stange und dazu auch noch erschwinglich ist?

Genau diese Frage stellte sich auch Stella Maria Sorg (s. Foto unten), Gründerin des Labels MERSOR. Für den 60. Geburtstag ihrer Mutter suchte sie eine elegant-schlichte Tasche, die nicht nur hochwertig gearbeitet ist, sondern auch Persönlichkeit hat. Die Idee eines personalisierten Geschenks entstand schnell. Nur fand sie keine Marke, die ihr das bot, wonach sie suchte: “Alles, was ich finden konnte, sprengte entweder mein Budget, sah stillos aus oder der Personalisierungsservice war zu teuer oder zu langsam. Es gab auf dem europäischen Taschen- und Accessoiresmarkt tatsächlich keinen Personalisierungs-Spezialisten. Also habe ich beschlossen, diese Lücke zu füllen. Für MERSOR ist Personalisierung kein zusätzlicher Service, sondern ein Dreh- und Angelpunkt für das Design.”

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Stella, deren Familie in den 60er-Jahren eine Schuhmanufaktur in Süddeutschland besaß, wuchs bereits von Klein an mit einem Bewusstsein für Qualitätsware auf. Ihre Wertschätzung für Leder und Handarbeit ist daher eine persönliche, wie professionelle: „Ich habe früh beigebracht bekommen, worauf es bei der Herstellung von Lederwaren ankommt: Das beste Material macht das Produkt nicht nur langlebig und wertvoll, sondern auch optisch und haptisch ansprechend. Die Liebe zum Detail ist besonders wichtig.“ Diesem Anspruch sollten auch ihre eigenen Taschen, Portemonnaies und Schlüsselanhänger gerecht werden können. Und wo besser nach bestem Leder und erfahrenen Herstellern suchen, als dem Land der schönen Luxus-Taschen – Italien. So reiste Stella 2017 in den Süden und wurde fündig: Nicht nur das Leder, das für die MERSOR-Produkte verarbeitet wird bezieht sie dort, auch die Manufaktur selbst wird dort durchgeführt:

„Für unsere Geldbörsen und Schlüsselanhänger arbeiten wir mit einer italienischen Familienmanufaktur zusammen, die über 70 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Luxus-Kleinlederwaren hat.” Und auch für die Lederhandtaschen wollte sich Stella nur mit dem Besten zufrieden geben. Sie fand eine Handtaschenmanufaktur die seit Jahrzehnten mit Premium-Labels zusammenarbeitet. Warum MERSOR-Handtaschen dennoch bezahlbar sind? “Ich verkaufe die Taschen direkt über meinen Onlineshop. Keine Zwischenhändler, keine unnötigen Margen. So erhalten meine Kunden ein Produkt, dass sich qualitativ auf höchsten Standards misst, aber nicht auf höchste Preise spekuliert.”

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Angestellte u.a. Stella’s Großmutter (Dritte von links) vor der familiengeführten Schuhfabrik Gebrüder Griesinger, 1932-1967, Lauffen am Neckar.

Das Label bietet aktuell drei Produktkategorien an: Handtaschen, kleine Accessoires sowie iPhone-Hüllen aus Leder – alles mit individuellem Monogramm versehbar. Für letztere kommt das Leder ebenfalls aus Italien, hergestellt werden die Hüllen jedoch in China: “Die chinesischen Hersteller zeigten schlichtweg mehr Know- How in Sachen hochwertiger Verarbeitung von Tech-Accessoires. Gearbeitet werden die Hüllen jedoch aus dem gleichen Material und von Hand.” Leder, Handarbeit und die Designs unterstehen für MERSOR stets einer Prämisse: Ein Produkt anzubieten, das die Kundin oder den Kunden in den Mittelpunkt stellt, nicht das Label. Kein plakatives Labelicon veredelt das Produkt, sondern das individuelle Monogramm der Käufer. Oder ihrer Mütter.

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Gastbeitrag geschrieben von Caroline Jebens

pssst… bleibt dran denn wir können Euch schon jetzt verraten das da noch was tolles kommt 🙂

 

Hier gehts zum zweiten Teil:

MERSOR | Die Story Teil II

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