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Aus anderen Zeiten: Vintage Uhren

Schöne, hochwertige Armbanduhren sind seit jeher bei Männern und Frauen gleichermaßen ein beliebtes Accessoire. Ob sportlich oder elegant, schlicht oder extravagant – im großen Angebot der Uhrenhersteller findet jede*r das passende Stück fürs Handgelenk. Alle paar Jahre lancieren große Uhrenhersteller wie Rolex, aber auch kleinere Uhrenhäuser wie Analog Watch Co. neue Linien, die meist direkt eigene Fans finden.

Ein zweiter Markt zieht immer mehr Uhren-Liebhaber und -Sammler an: Vintage Uhren sind heute gefragter denn je. Doch was bedeutet eigentlich Vintage? Tatsächlich gehen die Definitionen hierbei auseinander. Die meisten Sammler ziehen die Grenze jedoch im Jahr 1990. Prestigeträchtige Marken wie Cartier, Patek Philippe, Rolex oder Omega existieren schon wesentlich länger und so kursieren zahlreiche spannende Vintage Modelle dieser Uhrenhäuser auf dem Gebrauchtuhrenmarkt.
Zeitlose Designs und eine spannende Historie machen Vintage Uhren so beliebt. Mit einer historischen Cartier Santos am Mythos der Luftfahrt teilhaben oder einem Vintage Modell der Rolex Submariner an die Anfänge der Nautik zurückgehen – die Attraktivität der Uhren speist sich auch aus ihrer Geschichte, jedoch sollte auch immer ganz genau auf den Zustand geachtet werden .

Doch nicht nur optisch überzeugen Vintage Zeitmesser. Sie gelten auch als beliebte Kapitalanlagen mit Wertsteigerungspotential. Spezielle Modelle steigen in ihrem Wert sogar teilweise um mehrere hundert Prozent. Die Submariner Modelle COMEX und Red Sub wären hier beispielsweise zu nennen. Auch die teuerste Uhr der Welt ist eine Vintage Uhr: Die “Paul Newman Daytona” aus dem Besitz des Filmstars wurde im Oktober 2017 für 17,75 Millionen Dollar versteigert. Es braucht aber nicht zwangsläufig einen berühmten Vorbesitzer. Der erste Chronograph des Hauses Rolex, heute auch “Pre-Daytona” genannt, konnte in den 1930ern noch für 200 Dollar erstanden werden – heute zahlen Liebhaber etwa 20.000 Euro für ein Vintage-Modell.

Entscheidend für die Preissteigerung sind allerdings ein paar Faktoren. Dazu zählen neben Ästhetik und Geschichte auch Seltenheit, Qualität und vor allem: Echtheit. Auf dem Vintage Uhrenmarkt tummeln sich zahlreiche Anbieter, die mehr oder weniger seriöse Angebote machen. Die Gefahr, hier Fälschern zum Opfer zu fallen, ist nicht zu unterschätzen. Zumal Vintage Uhren häufig nicht mehr mit Original Rechnungen und Papieren geliefert werden können. Ziehen Sie immer einen Experten zu Rate oder kaufen Sie von zertifizierten Onlinehändlern, die Ihnen die Echtheit der Uhr garantieren. Da Ersatzteile schwer und oft nur sehr teuer zu erstehen sind, ist auch darauf zu achten, dass die Uhr in einwandfreiem Zustand gekauft wird. Es sollte sichergestellt werden, dass die Uhr nach dem Ursprungskauf professionell in einer Uhrmacherwerkstatt gewartet wurde. Es sollte überdies auch auf Pflege und Instandhaltung geachtet werden, wenn die Uhr in Ihrem Besitz ist. Nur so behält sie ihren Wert!

 

Bildquelle: Pixabay

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