Hochschule für Technik und Wirtschaft Karlsruhe

Hochschule mit Tradition

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist aus der im Jahre 1878 gegründeten „Großherzoglichen Badischen Baugewerkeschule“ hervorgegangen. Im Jahre 1919 wurde diese Ausbildungsstätte in „Badische Höhere Technische Lehranstalt (Staatstechnikum)“ umbenannt. Der Name „Staatstechnikum“ wurde über Baden hinaus zu einem prägenden Begriff.
Die stürmische technische Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg führte zur Einrichtung vieler staatlicher und privater Technikerschulen. Missverständnisse und Verwechslungen, insbesondere bei der Einordnung der Absolventen im Ausland, führten daher 1963 zur Umbenennung in „Staatliche Ingenieurschule Karlsruhe“.

Die Problematik der Anerkennung und Gleichwertigkeit der Ingenieurausbildung in der Europäischen Gemeinschaft war Anfang der 70er-Jahre eine wesentliche Triebfeder für die Gründung der Fachhochschulen. Am 1. Oktober 1971 wurde aus der Staatlichen Ingenieurschule Karlsruhe die „Fachhochschule Karlsruhe“, mit ungefähr 1500 Studierenden.

Zur Verdeutlichung ihrer Zugehörigkeit zum tertiären Bildungsbereich (Hochschulbereich) führte die Hochschule ab Januar 1995 den Namen „Fachhochschule Karlsruhe – Hochschule für Technik“; seit Juli 2005 „Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft“

Heute sind an ihr über 8.000 Studierende eingeschrieben. Sie werden von ca. 191 hauptamtlichen Professoren, 17 Honorarprofessoren, 390 Lehrbeauftragten und Lektoren sowie 452 Mitarbeitern betreut.

Studierende der HS Karlsruhe

Das Leitbild der Hochschule Karlsruhe

Köpfe mit Profil bilden

Die Hochschule bietet ihren Studierenden eine praxisorientierte Hochschulausbildung, die sie auf ihre künftigen Aufgaben durch die Vermittlung von Fachkenntnissen sowie sozio-kultureller Handlungskompetenz und ethischem Verantwortungsbewusstsein bestens vorbereitet.

Mehrwert schaffen

Der weitere Ausbau der angewandten Forschung ist für die Hochschule von großer Bedeutung. Die Forschungseinrichtungen der Hochschule verstehen sich als Partner in Forschung und Entwicklung für kleine und mittlere Unternehmen.

Global denken, weltweit agieren

Die internationale Ausrichtung der Hochschule bildet einen weiteren Baustein im Lehrbetrieb, der Studierende bestens auf den globalisierten Arbeitsmarkt vorbereitet.

Kompetenzen bündeln, Potenziale erschließen

Die Hochschule Karlsruhe ist integraler Bestandteil des Hochschulstandorts Karlsruhe und in der TechnologieRegion Karlsruhe über zahlreiche Kooperationen fest verankert.

Weiter bilden, mehr erreichen

Mit ihren Weiterbildungsangeboten nimmt die Hochschule ihre gesellschaftliche Dienstleistungsaufgabe in der Vermittlung von Wissen und Methodenkenntnissen für Industrie und Wirtschaft wahr.

Vertrauen fördern, Perspektiven entwickeln, Leistung honorieren und für Chancengleichheit sorgen

Für eine hochwertige Lern- und Arbeitskultur ist eine entsprechende Infrastruktur und ein positives Betriebsklima Voraussetzung, damit Studierende und Personal der Hochschule ihr größtmögliches Engagement und Leistungspotenzial entwickeln können.

Architektur

Heute ist die Hochschule in 6 Fakultäten gegliedert, die sich wiefolgt zusammensetzen:

Fakultät für Elektro- und Informationstechnik

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