Der Italiener Tellas ist längst kein unbeschriebenes Blatt mehr in der Street Art Szene.
Sein figurativer Stil ist simpel, poetisch, detailiert und trotzdem minimalistisch. Meist setzt er seinen Fokus gezielt auf organische, sich wiederholende Strukturmuster, die er mit abstrakten Elementen zu spannenden Illustrationen formt.

Ende des Jahres fand er sich mit G.Loois in Rom zusammen und gemeinsam schenkten sie der Stadt ein neues, abstraktes Piece, das man als schwebende Metapher beschreiben könnte. Eine surreale Welt aus Kontrast, Balance und fließenden Gebilden und Fragmenten von Steinen, die die massive, dennoch grazile Struktur von Tellas zu umkreisen scheint.

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Hier noch ein paar weitere Eindrücke seiner Arbeiten 2014:

Mehr gibt’s auf seiner Website, Facebook und tumblr.

Fotos:

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http://www.tellas.org/murals-0/