FROM WHERE I STAND – SAN FRANCISCO

San Francisco – Must Visit an der Westküste der USA

 

Ich habe immer diese Angewohnheit, vor Berlin zu fliehen. Dazu musst du wissen, der Winter in Berlin ist unausstehlich. Eklig, hässlich, deprimierend. Heute fliehe ich nicht körperlich, heute ist alles in meinem Kopf – und ich nehme dich mit nach San Francisco.

Union Square, San Francisco

San Francisco ist wohl für so einige Dinge bekannt – die einzige Hügellandschaft, aus der es besteht, Cable Cars, Feuerleitern an Hausfassaden, die Golden Gate Bridge – alles, was wir aus unzähligen amerikanischen Filmen kennen und für das ich eine Gewisse Sehnsucht entwickelt habe, die ich unbedingt stillen wollte.

San Francisco - Golden Gate Bridge

San Francisco – Golden Gate Bridge

Da ich von Los Angeles gekommen bin, war meine erste Amtstat einen kleinen Schlenker zu machen und über die Golden Gate Bridge zu fahren – das war ziemlich beeindruckend. Man kann sich auch Fahrräder ausleihen, eine kleine Tour machen und vor allem mal absteigen und die phänomenale Aussicht bewundern. Tu es, wenn du die Gelegenheit dazu hast!

San Francisco hat mich eigentlich sehr an Berlin erinnert – edgy, urban, dreckig, kantig, grob. Aber hey, wir sind in Amerika, eine Nation die alle Klischees bedient – auch Hundesitter. Ja, ja.

San Francisco

Auf dem Bild wird teilweise sichtbar, was ich so gut an San Francisco fand: Architektur. Die schönen, hellen Häuser, allesamt mit ihren Feuerleitern. Natürlich ist das nicht alles. Im Financial District gilt: je höher, desto besser. Ein elder Wolkenkratzer übertrumpft den Nächsten. Auch nett anzusehen ist der Union Square – der sich mit sechs großen Kaufhäusern rühmen kann: Macy’s, Bloomingdale’s, Barneys New York, Nordstrom, Saks Fifth Avenue und Neiman Marcus. Natürlich sind hier auch Läden aus der High-Fashion Szene vertreten. Südlich vom Union Square liegt die Market Street, die auch super zum Shoppen ist.

Financial District, San Francisco

Financial District, San Francisco

Egal wohin du dich bewegst, mache es mithilfe von Cable Cars und Bussen. Ersteres ist ein Erlebnis für sich, es macht riesigen Spaß und wir konnten gar nicht mehr genug davon bekommen. Einen Daily Pass bekommst du für $20, damit kannst du alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Eine Fahrt mit dem Cable Car kostet $7, also lohnt es sich auf jeden Fall.

San Francisco Cable Car

Als nächstes solltest du den Hafen abchecken! Mal abgesehen von dem ollen Gefängnis – wie wär’s mit ein bisschen Vitamin Sea? Auch hier kannst du dir wieder an jeder Ecke Fahrräder ausleihen. Merke: Fahrrad und Strand, Gewinnerkombination. Verhungern wirst du hier ganz sicher nicht – frischer Fisch ahoi! Hier stehen auch überall diese riesigen Ben&Jerry’s Trucks, die verrückte Sorten anbieten, von denen wir in Deutschland nur träumen. Unbedingt ausprobieren!

Pier, San Francisco

Pier, San Francisco

Pier, San Francisco

Pier, San Francisco

Einen letzten Tipp noch: Bei schönem Wetter rauf auf den Coit Tower! Von da oben siehst du einfach alles, ein absolutes Muss also. Ich hoffe das ist notiert.

Coit Tower, San Francisco

Ausblick vom Coit Tower, San Francisco

Ready? Dachte ich mir.

Wie immer funktioniert das alles nur mit einem Visum. Was du brauchst und welche Schritte du einleiten musst, erfährst du hier. Dann kann’s ja losgehen.

 

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