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Malta Felsen
 

Malta – zwischen Geschichte und blauem Meer

Eine Reise nach Malta lohnt sich. Ganz egal, ob man man auf prähistorische Stätten oder auf Strandurlaub steht, auf Malta wird man fündig. Einerseits wären da die gigantischen Tempel an den Klippen oder das Hypogäum von Ħal-Saflieni, eine riesige Totenstadt unter der Erde. Andererseits das tiefblaue Meer, das zum Beispiel von Gozo aus überall sichtbar ist oder sein wirklich schönes Gesicht in der Blauen Grotte bei Żurrieq zeigt.

„Das kenne ich doch aus Game of Thrones“

Viele maltesische Orte haben als Drehorte für Game of Thrones hergehalten. So zum Beispiel die Hauptstadt Mdina, deren Tor als das Tor zu King’s Landing diente. Deanerys und Drogo hatten als Kulisse für ihre Hochzeit das Azure Window im Hintergrund und auch Littlefingers Bordell findet sich hier, nämlich in der Pjazza Mesquita. Was das Fort Manoel und das St. Dominic Convent mit Ned Stark zu tun haben, möchte ich jetzt nicht spoilern, sicher ist jedoch, dass auch das Fort Ricasoli als Kulisse diente.

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Malta kulinarisch genießen

Maltas Küche gehört zur mediterranen Küche, wurde jedoch stark von der englischen, wie auch von der italienischen Küche beeinflusst. Viele der verwendeten Gewürze kommen aus der nordafrikanischen Küche. Da Fleisch auf der Insel sehr rar ist, hat sich der Lampuki durchgesetzt, die Goldmakrele, die es auch gleich zu Maltas Nationaltier geschafft hat. Ein anderes Nationalgericht ist das Fenek, ein mit Tomaten und Kapern in Rotwein geschmortes Kaninchen. Außerdem stehen auf der „unbedingt mal probieren“ Liste Brugiel mimli, mit Flisch, Oliven und Kapern gefüllte Oliven, Kapunata, die maltesische Variante der Ratatouille und Pastizzi, Blätterteig gefüllt mit Ricottakäse. Außerdem gibt es auf Malta Kinnie, eine herbe Limo aus Bitterorangen und Wermutkraut und für den kleinen Schwips könnte man sich ein Gläschen Bajtra genehmigen, das aus Kaktusfeigen hergestellt wird.

 

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Easy Communication auf Englisch

Auch wenn Malta im Mittelmeer liegt und Maltesisch die Muttersprache der Malteser ist, sprechen diese ausgezeichnetes Englisch. Das lässt sich vor allem auf ihre jahrelange Zugehörigkeit zum britischen Weltreich zurückführen. Mittlerweile ist Malta unabhängig, Englisch ist dennoch die 2. Amtssprache und wird von so gut wie allen Einheimischen gesprochen.
Ist man selbst im Englischen nicht so fit, bietet Malta sich als Ziel einer Sprachreise an. Insbesondere wenn man keine Lust auf das Dauergrau und Regen in England hat, sondern sich beim Lernen lieber die Sonne auf den Bauch scheinen lassen möchte. Informationen zu Sprachreisen nach Malta bietet zum Beispiel Sprachcaffe.

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