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FROM WHERE I STAND – PARIS

Cheers! Falls du dich gerade über den Namen wunderst, Feinripp hat eine neue, nette Tante an Bord. Ich bin Saskia, werde gerne mal mit ‚Saski‘ abgekürzt und ich verreise. Oft. Mit großer Leidenschaft und Herzblut. Ich bin bemüht, Kaffeekonsum und Instagram-Affinität im Einklang zu halten, umso mehr freue ich mich, mein leicht chaotisches Leben hier mit dir zu teilen!

„Paris est une fête“ – Paris ist ein Fest. Und oh’ ja, das ist es. Paris geht immer, ganz besonders, wenn du auf Architektur, Kunst und gutes Essen stehst. Für das Disneyland ist man übrigens auch nie zu alt. Just saying.

Sacré-Cœr de Montmartre

Die Zeit, die ich dort war, habe ich in Montmartre – dem 18. Arrondissement in Paris gewohnt. Dieses Viertel ist meiner Meinung nach das schönste der ganzen Stadt. Man wird dort viele Winkel, Straßen und Cafés aus Filmklassikern wiederkennen – „Moulin Rouge“, „Midnight in Paris“ und „Die fabelhafte Welt der Amélie“ sind nur einige. Folgendes  möchte ich dir ans Herz legen: Plane nicht so viel. Sei spontan und laufe einfach mal los! Und mach’ so viele Kaffee- und Kuchenpausen, wie Magen und Geldbeutel vertragen! Am Abend gilt dann: Wine is fine! Und den gibt es wirklich überall in Paris!

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Kulinarisch gesehen ist Paris also auf keinen Fall zu verachten – auch wenn ich dir nicht vorenthalten möchte, dass es sehr, sehr teuer ist. Lohnt sich aber. Du solltest dich auf jeden Fall auch einmal durch die Bäckereien essen – Baguette, Flammkuchen, Macarons. Alles Tippitoppi. Kein Urlaub ist komplett ohne. Ich kann dir da reinen Gewissens die Bäckerkette „Paul“ ans Herz legen. Super tolles Essen zu super netten Preisen.

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Was Transfer und Kommunikation angeht, solltest du keine Probleme haben. Die Pariser beherrschen die englische Sprache – und im Zweifel auch Hand- und Fußgestik. Durch die Pariser Metro kommst innerhalb des Stadtkerns in wenigen Minuten von A nach B. Ich habe die Metro kaum genutzt, da ich viel fußläufig unterwegs war – Metro fahren ist cool, aber leider sieht man nichts von der noch cooleren Stadt. Pack also Turnschuhe ein.

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Falls du dich im Dezember in Paris aufhältst, solltest du unbedingt in die Galeries Lafayette fahren, in der eine wirklich utopische Weihnachtsbeleuchtung hängt. Nebenan wäre dann gleich die noch pompösere Oper und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten. Falls du einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt wünschst, bitte bezahle keine in die Höhe geschossenen Preise auf dem Eiffelturm (es sei denn, ihr seid wirklich, wirklich, verliebt und braucht dieses Selfie einfach).

Galeries Lafayette

Wenn du vielleicht eh schon einen Tag mit Montmartre verbringst, sieh dir den Sacré-Cœur an. Diese Kirche hat eine architektonische Höhe von 83 Metern (ja, das ist hoch!) und liegt grundsätzlich auf einem Hochpunkt. Heißt also, wenn du einmal den Pfad nach oben erklungen hast (Turnschuhe!) wirst du einen wunderschönen Ausblick auf Paris genießen können, für ganz genau Null Komma Null Euro. Und du wirst es lieben.

Ausblick vom Sacré-Cœr

mehr Fotos auf: www.instagram.com/sammyvansun

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