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Colors Hotel

Das COLORS HOTEL – [Griechenland]

[ Article in English @ Vagabundler: http://vagabundler.com/greece/colors-hotel ]

Während unseres Aufenthalts in Thessaloniki haben wir viel Zeit in Bars und Cafés verbracht, die Stadt bietet eine köstlich-kulinarische Gastronomie und ein pulsierendes Nachtleben. An einem Abend trafen wir Christina Drakopoulou und ich fragte sie, ob sie Graffiti-Künstler oder empfehlenswerte Orte für Streetart in Thessaloniki kennt. Und ja, sie wusste sogleich einen äußerst interessanten Ort. Nämlich ihr Hotel, das Colors Hotel. Eigentlich gibt es sogar drei von diesen Colors Hotels. Das sind alte, historische Gebäude, die durch umfangreiche Restauration in Hotels umgewandelt wurden und dabei von oben bis unten mit Kunstwerken lokaler Sprayer und Maler bestückt sind. Entweder war die Begegnung Zufall oder Schicksal, oder beides, aber wir haben natürlich einen Termin für einen Besuch vereinbart. Ein paar Tage später traf ich Christina im Gebäude in der Tzimski Street 13, sie zeigte mir den Ort und wir nahmen ein interessantes Interview auf, außerdem haben wir auch einen kleinen Film über das Hotel mit den künstlerisch gestalteten Themen-Räumen gedreht.

Das Konzept des Colours Hotels ist einfach großartig, eine Kombination aus historischem Einfluss und modernen Elementen. Im Dezember 2011 wurde das erste Colors Hotel in einem denkmalgeschützten Gebäude im Stadtzentrum eröffnet, das zuvor komplett renoviert wurde. Christina und ihr Bruder starteten das Unternehmen mit einer kleinen Gruppe, mittlerweile sind 35 Personen involviert. Sie hat als Managerin, Designerin und Organisatorin des kreativen Ortes zusammen mit der Designerin Sophia Tsoukala das Kunstkonzept, das die Unterkunft zu viel mehr als nur einem gewöhnlichen Hotel veränderte hat. Jedes Zimmer hat ein eigenes Thema mit passendem Möbeldesign und farbenfrohen Gemälden an den Wänden. Christina arbeitet mit mehreren lokalen Künstlern zusammen, die in den verschiedenen Räumen ihre Kunstwerke erschaffen haben. Christina und Sophia eine Vorstellung von einem speziellen Thema und Stil für ein Zimmer; die Künstler lassen sich dadurch inspirieren und können ihre weiteren Ideen dann aber im Grunde frei umsetzen. Die Ergebnisse sind umwerfend und verleihen jedem Raum eine individuelle Atmosphäre. Der Sprayer APSET hat in allen drei Hotels fantastische Wandbilder und kleine Graffiti gemalt. Wir konnte auch mit ihm ein Interview führen, das in einem nächsten Beitrag folgen wird.

Wenn ihr einmal nach Thessaloniki kommt, dann sollten ihr die bunte Lokalität aufsuchen, auch wenn Sie kein Hotelgast seid. Im Erdgeschoss ist die öffentliche und wunderschöne Garden Bar mit griechischen kulinarischen Spezialitäten, schöner Musik und leckeren Cocktails. Auch diese Wänden sind wieder bin tollen Graffitis und Wandbildern von APSET bestückt. Ein weiterer Zusatz ist das „Massage.Me Wellness Center“ mit Spa- und Entspannungsbereich, das sich in zwei der drei Hotels befindet. Alles in allem ist es ein Rundum-Reiseerlebnis, das auch nicht vor der Zimmertür endet. Auch das Team ist eine lustige und unternehmungsfreudige Truppe. Die Mitarbeiter sind jung, offen und informieren gerne über die interessanten Orte, geben Insidertipps und empfehlen die Lokalitäten, in die sie auch selbst gehen. 2017 erhielt das Hotel den Silver Alpha Design Award für das Urban Soul Project, 2018 mit Sophia Tsoukala den German Design Award für Excellent Communication Design und mit dem Urban Soul Project den German Design Award für Innenarchitektur. Im Jahr 2018 wurde das Massage.Me Center außerdem bei den European Awards des Luxury Travel Guide zum Boutique Spa des Jahres gekürt.

Hier könnt ihr das Interview mit der Hotelmanagerin Christina Drakopoulou anhören, das wir in dem Raum „Graffiti“ aufgezeichnet haben. Sie erklärt ausführlich das Konzept des Projekts, erzählt die Geschichte des Hotels und die anstehenden Pläne für die nächsten Monate. Das Interview ist auf Englisch. Im Folgenden ist auch ein Großteil des Gesprächs und Passagen aus dem Video mit unserer Besichtigungstour ins Deutsche übersetzt und verschriftlicht.

Wann hast du mit dem Hotel-Projekt angefangen? Wann habt ihr geöffnet?

Das erste Colors Hotel wurde im Dezember 2011 eröffnet. Es ist mit 15 Apartments ausgestattet, von denen jedes ein Thema hat. Nach anderthalb Jahren im Juni 2013 eröffneten wir das zweite im Stadtteil Ladadika. Es hat 12 Zimmer in einem denkmalgeschützten Gebäude. Wieder sind alle Räume sehr unterschiedlich gestaltet. Und im November 2017 haben wir dieses hier in der 13 Tzimiski Street eröffnet. Und es gibt wieder 21 Zimmer, die alle anders sind. Und im kommenden Mai werden wir die fünfte Etage mit fünf weiteren Räumen eröffnen. So hat es dann insgesamt 26 Zimmer. In den nächsten Monaten werden wir elf weitere Räume im Nebengebäude eröffnen. Ja, wir halten an diesem Konzept der zentralen Lage, der großen Räume, der gemütlichen Räume, aber auch der unterschiedlichen Räume und diesem Designs fest. Das ist unser Ding. Und wir versuchen uns dabei vorzustellen: Wie würde es mir gefallen, wenn ich bei einer Reise in ein Zimmer komme? Was würde ich gerne sehen, wenn ich die Stadt zum ersten Mal besuche? Ich möchte gerne zentral bleiben. Hier ist das gegeben, es ist alles zu Fuß erreichbar. Ich möchte, dass das Hotel sauber ist und ich möchte, dass es etwas interessanter ist als mein eigenes Zuhause. Ich wohne ja jeden Tag in meiner Wohnung. Wenn ich reise und wenn ich dann Dinge sehe, die mich inspirieren oder mein Herz berühren, dann reise ich dadurch intensiver und quasi nochmals weiter. So erregt es alle meine Sinne. So auf die Art: Wow, das ist hier ja eine neue Umgebung und es ist alles völlig anders. Ich denke Reisende mögen dieses Gefühl. Man geht gerne irgendwo anders hin, dort wo es eben anders ist wie man es normalerweise daheim gewohnt ist.

Wie viele Personen arbeiten in eurem Hotelbetrieb?

Ja, wir haben klein angefangen. Ich und mein Bruder und Sophia Tsoukala von 360Creative ist auch unsere Grafik- und Web-Designerin. Es war zunächst ein kleines Unternehmen, ein kleines Projekt, an dem wir gearbeitet haben. Wir besetzten alle Posten selbst, machten alle Jobs selbst. Und nach einer Weile wurde das Team größer und größer. Mito, die Frau meines Bruders, kam ins Team. Jetzt arbeiten ungefähr 35 Leute hier zusammen. Aber wir durchgehend unser Kernkonzept beibehalten. Jetzt arbeiten wir zum Beispiel mit Stelios zusammen, sein Künstlername ist APSET und er ist einer unserer Streetart-Designer. Er nimmt aktuell an den meisten neuen Konzepten teil. Wir haben dies als unser Urban Soul Projekt aufgebaut und die Künstler sind auch unsere Architekten und gestalten die Räume mit. Und all diese kreativen Künstler und Teams wurden mittlerweile mehrfach für ihre Arbeit  ausgezeichnet. Unser Colors Hotel, hat drei Auszeichnungen für Design erhalten hat, außerdem erhielten wir auch einen Preis für das Spa und die Massage. Ja, es ist schön, wenn man sieht, dass es den Leuten gefällt.

Dieser Ort hier ist wirklich einzigartig, nicht wie die üblichen anderen Hotels mit vielen ähnlichen bis gleichen Räumen. Hier ist alles komplett individuell gestaltet.

Ja, für mich ist es die größte Herausforderung und größte Freude an unserer Arbeit, es zu erreichen, dass wenn jemand nach Thessaloniki kommt und Colours besucht und wenn die Person dann nach Hause geht oder auscheckt, dass die Person dann sagt: Vielen Dank! Ich habe es wirklich hier genossen! Wir achten auch besonders darauf, den Besuchern die Stadt zu zeigen. Unsere Angestellten sind alles sehr leidenschaftlich, sehr aufgeweckt und gehen auch alle gerne selbst aus. Sie kennen die Stadt, wissen, was angesagt ist und wo es das beste Essen gibt. Und wenn wir Gäste hier haben, kümmern wir uns um sie. Wir geben ihnen gute Tipps und Ratschläge, erzählen, was gerade lo ist und was man hier machen kann. So verstehen Gäste schließlich auch besser, wie das Leben in Thessaloniki eigentlich läuft. Beim Reisen will man ja auch in das Leben der anderen Kultur eintauchen. Man will erfahren, wie die Menschen denken, wie ihr Tag aussieht. Wenn unsere Gäste uns also sagen, dass ihnen das Zimmer gefallen hat, dass ihnen die Stadt gefallen hat und das Essen, die Spezialitäten, die Menschen, die Atmosphäre, dass sie davon begeistert sind. Dann sind wir glücklich. Weil es nicht nur darum geht, schöne Zimmer zu machen. Es ist eine umfassende Sache und es ist unser Ziel, eine abgerundete Erfahrung zu bieten.

Wenn ihr ein neues Hotel konzipiert, oder vielleicht auch in einem der bestehenden, im Erdgeschoss oder so, da könnte man doch auch Konzerte oder Ausstellungen mit Künstlern veranstalten? Habt ihr über sowas schon mal nachgedacht?

Wir haben definitiv schon viel darüber nachgedacht. Wir möchten Orte haben, an denen einheimische Künstler ihre Kunst zeigen und aufführen können. Oder eine Ausstellung oder dergleichen. Aber ich denke, dass es andere Leute und Veranstalter gibt, die das bereits sehr gut können und machen. Ich denke, jeder hat so seinen Job, den er macht. Es gibt Leute, die das viel besser können als wir. Wir bieten also Unterkunft und Gastfreundschaft, aber dabei eben etwas mehr als nur eine Unterkunft, sondern eine erweiterte Gastfreundschaft mit umfangreichem Erlebnis. Da konzentrieren wir uns drauf. Da können wir gut drin sein und sind es auch. Und es gibt so viele andere Leute, die in der Musikszene oder in Kinos oder Theatern gut sind. Daher überlassen wir diesen Bereich anderen. Wir kennen viele kreative Menschen in der Stadt und wir informieren unsere Gäste. Gehen Sie hier hin, schauen Sie sich dies an, tun Sie das. Es besteht ein schönes Netzwerk in der Stadt. Wir versuchen jedoch auch, den lokalen Gruppen einen Platz anzubieten. Wir organisieren auch immer wieder Ausstellungen. Ja, wir machen auch solche Sachen. Es gibt jedoch viele andere Menschen, die mehr Zeit und Energie haben, um dies zu tun. Also es kann nicht jeder alles machen.

Jedes Zimmer hier im Hotel hat einen anderen Stil?

Alle Zimmer sind unterschiedlich mit einer eigenen Thematik. Wir haben einen Raum namens Recycle, einen anderen namens Books oder Romance oder Cinema. Dies sind alles Dinge, die uns inspirieren. In allen unseren Hotels haben wir in jedem Zimmern unterschiedliche Design-Themen. In einem der anderen Hotels haben wir das Zimmer Love oder weitere namens Sunset und Garden. Dies macht auch den Namen des Hotels aus: COLORS. Es geht auch darum, wenn man verreist und wo man hinreist. Hört die Reise dann an der Zimmertür im Hotel auf? Nein, natürlich nicht und man kann dort auch noch mehr haben, als nur ein gemütliches Zimmer. Man kann sich in einen Raum einfühlen, und beim nächsten Mal kann der Aufenthalt in einem anderen Raum auch ganz anders sein. Man kann sich viel intensiver Gedanken darüber machen, in welchem speziellen Zimmer man wohnen möchte. So erstreckt sich jedes Zimmer in gewisser Weise mit auf das Reiseerlebnis aus. Und das gefällt uns. Und deshalb reist man ja eigentlich auch.

Das Konzept ist sehr schön, also ihr nehmt die Vergangenheit und Gegenwart und macht etwas Neues daraus, aber nichts geht dabei verloren oder wird vergessen, alles bleibt drin und bleibt erhalten.

Ja, und das macht eigentlich auch Thessaloniki aus. Die Vergangenheit lebt mit der Zukunft zusammen. Und das möchten wir auch Menschen zeigen, die in unserem Hotel wohnen. Wir respektieren die Vergangenheit wirklich, aber das Leben geht weiter und wir können Hand in Hand damit arbeiten. Wir sind sehr zentral gelegen und die gesamte Innenstadt ist sich sehr ähnlich.

GARDEN BAR

Dies ist die Garden Bar, in der wir morgens Frühstück anbieten. Wir haben leckere griechische Delikatessen und traditionelle Produkte. Auch Mediterranes und eigentlich fast alles, was man möchte. Das hier ist ein öffentliches Restaurant oder eine Bar. Leute, die nicht im Hotel wohnen, können hier auch essen gehen oder einen Brunch genießen. Der Künstler APSET hat die Dekoration in der Garden Bar und auch in vielen einzelnen Räumen hier gemacht.

AUFZUG

Hier ist der coole Aufzug. Wir fahren jetzt in die dritte Etage. Das Haus ist ein historisches Denkmal-Gebäude, daher ist es geschützt. Und das Gebäude an sich gilt auch als Kunstwerk. Was du hier siehst, stammt aus den 1910er Jahren. So ist es jetzt seit über einem Jahrhundert hier. Das Gebäude wurde ursprünglich für Möbelausstellungen errichtet. Du wirst sehr hohe Decken sehen und alles ist angenehm voller Licht.

TREPPENHAUS

Hier haben wir in der Mitte eine kleine Installation über Natur und Umwelt angebracht. Da sind auch die Ballongraffitis von SAME84 und APSET. Es ist eine Art Weg zum Himmel und die gemalten Ballons fliegen hoch zur Sonne, ist sehr schön geworden.

GRAFFITI

Dieser Raum hier wird als „Graffiti“ bezeichnet. Das ist die Arbeit von APSET. Jedes Zimmer ist komplett individuell gestaltet. Uns gefällt es, dass es nicht nur Gesichter oder landestypische Objekte gibt. Wir erzählen den Künstlern das Konzept. Wir erzählen ihnen, was uns inspiriert und etwas zur Idee der Thema. Und dann lassen wir sie im Grunde machen, was sie wollen. Alle Gebäude in der Umgebung werden als Kunstwerke betrachtet. Was du hier in Thessaloniki oft sehen kannst, ist eine Mischung aus Moderne und all ihrer Vergangenheit. Die Stadt besteht eigentlich aus fünf Städten, die übereinander liegen. Man hat also die hellenistische und die römische Bauten, dann kamen darüber die Byzantiner, dann die Osmanen und letztlich die heutige Stadt. Wenn man durch die Stadt läuft, sieht man immer wieder einige Teile auf einer niedrigeren Ebene. Das bedeutet, dass diese älter sind. Und je tiefer man kommt, desto älter ist die Ebene. Wenn man zum Beispiel zur Kirche Hagia Sophia geht, dann liegt diese drei Meter unter dem Straßenlevel. Das Gebäude ist aus der frühen byzantinischen Zeit. Und auf der gegenüberliegenden Seite sieht man den Anfang des römischen Hippodroms etwa sechs oder sieben Meter unter dem Straßenlevel. Ich finde es faszinierend. Und das gesamte Stadtzentrum arbeitet aufeinander und nebeneinander. Wenn man spazieren geht, dann sieht man jemanden, der zu einer Bank geht oder zur Arbeit, und um die Ecke steht dann auf einmal etwas Historisches, das schon wirklich seit Langem dort steht. Ich finde das sehr charmant.

ROMANCE

Ich werde dir nur ein anderes Zimmer zeigen, jetzt sind wir in Romance. Thessaloniki wurde wegen seiner Geschichte als erotischste Stadt Griechenlands bezeichnet. Wir hatten in der Metropole zu einer bestimmten Zeit viele Erotik-Clubs. Und es war aber auch eine Zeit lang eine sehr heruntergekommen aussehende Stadt. Hier ist der Raum ein bisschen wie ein Sommerlager, man kann nach oben gehen und es ist auch ein bisschen verspielt.

BLUE

Wir kombinieren die Räume oft mit Streetart, aber wir mögen auch die Kunst der Typografie. Dieser Raum heißt hier Blue also Blau. Weil hier alles sehr blau ist, hier unten und auch die Karten sind sehr blau. Und hier haben wir zeitgenössische Typografie. Hier steht geschrieben: „Ein ruhiger Geist ist alles, was du brauchst“. Aber es ist nicht so offensichtlich zu lesen. Mit all diesen Gemälden, diesen Worten und dem Design möchten wir den Aufenthalt hier noch einzigartiger machen. Ich denke, dass nicht alle Räume von allen gemocht werden. Aber ich denke, unsere Gäste werden auch wirklich verstehen, wie Thessaloniki funktioniert. Weil es nicht nur darum geht, ein Hotel zu haben oder das Hotel zu besuchen, es geht auch darum, die Stadt zu besuchen und Einheimische zu treffen. Ich denke, das Hotel bietet genau das und wir sind auch sehr gut in der lokalen Gemeinschaft platziert. Wir freuen uns sehr darüber und wir sorgen auch dafür, dass sich unsere Gäste wohl fühlen. Besucher sind hier nicht nur Touristen. Die Gäste gehen aus, wo wir ausgehen, sie essen, was wir essen. Nur so kann man eine Stadt wirklich verstehen und die Menschen erreichen, die dort leben. Die Philosophie verstehen. Und ich denke, Thessaloniki ist ein guter Ort für einen Besuch. Es ist eine sehr junge Stadt. Es gibt viele Dinge zu tun, man kann viel Party machen, man kann Geschäfte abschließen, es gibt viele Ausstellungen, solche Dinge.

NATURE

Hier haben wir mein Lieblingszimmer, es heißt Nature. Die Wände sind mit Blättern und Grün verziert und in der Mitte ist das Bett wie ein kleines Baumhaus gestaltet. Es ist ein sehr beliebtes Konzept für Familien oder Partys oder für Junggesellen. Aber auch für ein Geschäftstreffen. Wenn man zu einem Termin hierher kommt und im selben Raum wie die Kollegen bleiben muss, dann macht es hier Spaß. Man muss zunächst eben klären, wer oben schläft und wer unten ist. Wir haben sogar die Hängematte hier, damit man sich wie zu Hause fühlen kann und sogar ein bisschen kindisch sein darf. Man kann dort auch sein Buch lesen und entspannen.

HONEY

Buntes Artwork-Design mit dem Message Writing: Honey, ich bin zu Hause. Von Sophia Tsoukala von 360Creative. Zum Interieur und zur Ausstattung gehören Bienenelemente wie Waben und Wachsmuster.

LINES

Hier haben wir den Raum Lines, die Schöpferin und Designerin ist auch weider Sophia Tsoukala von 360Creative. Wie der Name schon sagt, dreht sich dieses Konzept um Linien und Bahnen, aber auch um das Wortspiel mit Linien und darum sich außerhalb der üblichen Strukturen zu begeben.

MAZE

Der Name des Zimmers ist Maze, entworfen von der Künstlerin Sophia Tsoukala von 360Creative. An der Wand sind nicht nur grafische Formen und Strukturen gemalt, die sechs Blöcke symbolisieren auch Buchstaben. Es ist nicht so einfach zu lesen, aber wenn man es weiß, dann sieht man es. Drei Buchstaben sind in der ersten Zeile und drei Buchstaben in der nächsten. Es ist ein kleines Spiel mit dem Wort, dem Namen des Raums und dem Thema. Dort steht geschrieben: AMAZED.

BEAUTY

LOVE

FAMOUS

SPRING

SKY

POP

MINT

BREATH

Was sind nun die nächsten kreativen Pläne?

Wir halten das Design und das Konzept am Laufen und freuen uns durchgehend auf  Gäste. Die Stadt ist einfach perfekt für ein kleines Wochenende. Es gibt viel Geschichte, es gibt viel Kultur, es gibt viel Essen. Es ist eine großartige Stadt zum Essen. Unter den Griechen soll die Küche in Thessaloniki die Beste in Griechenland sein. Weil es die griechische Küche mit dem Osten und dem Balkan kombiniert, zusätzlich gibt es einen gewissen Einfluss aus Italien. Und das alles macht es viel aromatischer und vielfältiger. Abgesehen davon haben wir die größte Studentengemeinschaft auf dem Balkan. Es ist also eine sehr junge Stadt. Eigentlich die jüngste Stadt Europas vom Altersdurchschnitt der Anwohner her . Dies ist natürlich sehr sehr gut für das Nachtleben. Und Thessaloniki gehört zu den sieben beliebtesten Reisezielen weltweit. Obwohl es eine kleine Stadt ist, ist sie sehr pulsierend. Man hat also das Gefühl, dass es eine sehr lebendige Stadt ist. Aber es ist auch eine kleine Stadt. Die Menschen lächeln also mehr, sie sind offener. Unsere griechischen Gäste und unsere ausländischen Gäste sagen, dass sie sich hier sehr willkommen fühlen. Und wir freuen uns natürlich, wenn das passiert.

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Massage Me
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The Garden Bar
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