#NoDiscrimination – Der Film „Colourblind“

Es wird wohl kaum einen Menschen geben, der nicht auf irgendeine Art und Weise in seinem Leben schon einmal Erfahrungen mit Diskriminierung und Ausgrenzung gemacht hat. Man ist zu groß, zu klein, zu jung, zu alt, zu dick, zu dünn, zu bunt, zu dunkel, zu hell, zu langweilig, zu laut, zu leise, zu auffällig, zu unauffällig. Wir sind eben Menschen und zum Glück nicht alle gleich und auch nicht auf ein gleichgeschaltetes Gesellschaftsbild getrimmt. Versucht wird es natürlich, aber der Mensch ist eben individuell und diese jeweilige Eigenartigkeit liegt im Recht der freien Entfaltung. Diskriminierung ist kein Verbot, so sein zu können oder sich so verhalten zu können, wie man es möchte. Es ist aber eine Verurteilung dessen. Worte haben Kraft und beeinflussen, sie erschaffen die Kommunikationsebene und drücken Meinungen aus. Einer offenen, liebvollen und freien Welt für alle Menschen bedarf es daher auch einer durchgehenden Reflektion der eigenen Sprache und ihren Auswirkungen.

Fotograf: Parwiz Rahimi – Copyright: Christian Landsmann & Josefine Liebing

Josefine Liebing und Christian Landsmann alias Gönni oder Karl Maria geben mit ihrem Video „Colourblind“ im Rahmen des Projekts #NoDiscrimination Impulse zum Nachdenken und regen zu einem besseren gegenseitigen Verständnis an. Entstanden ist die Idee zunächst in Bezug auf Online-Datingplattformen, bei denen die Nutzung gewisser „No“-Hashtags immer geläufiger wird. Warum beginnen die Leute zunehmend das auszuschließen, was sie nicht mögen, anstatt das hervorzuheben, was sie mögen? Diese Ausdrucksweise ist eine komplett andere Form der Sprache, mit auch ganz anderen Konsequenzen auf Mitmenschen. Josefine und Christian haben sich gedacht, wie kann man selbst in einer queeren Community sein, für freies Denken, Solidarität, Offenheit und das Annehmen des Andersdenkenden stehen und kämpfen, und dennoch im eigenen Feld ausschließen und diskriminieren? Hier soll aufmerksam gemacht und zum Reflektieren angeregt werden.

Zusammen mit einem kreativen Team haben die beiden das schöne Video „Colourblind“ gedreht und Film und Thematik gehen natürlich weit über die queere Szene hinaus. Es ist im Grunde eine Botschaft an alle Menschen. „Colourblind“ wurde bereits auf dem Christopher Street Day in Frankfurt gezeigt, auf der Sommerwerft und beim OpenAirKino in Darmstadt. Außerdem hat auch die DIE LINKE das Video aufgegriffen. In Deutschland erhielt es eine FSK (Altersbeschränkung) von 0 Jahren, Youtube störte sich jedoch an zu viel Nacktheit und beschränkte auf 18 Jahre (die Antwort von Youtube findet ihr weiter unten). Nun gut, es gibt ja noch andere Videoplattformen. Im Artikel findet ihr auch Interviews mit zwei der Darsteller, bisher Neda und Jacqueline, weitere folgen und auch IHR seid gefragt. Meldet euch bei den Organisatoren, alle Infos findet ihr am Ende des Artikels in der Infothek.

Wir haben Josefine Liebing und Christian „Gönni“ Landsmann interviewt, hier ist das Audio-Podcast. Wir haben Teile des Gesprächs außerdem verschriftlicht.

Was habt ihr denn in eurem Projekt genau gemacht?

JOSEFINE: Wir wollten die Diskriminierung innerhalb der queeren Community sichtbar machen und haben dafür den Film gedreht. Das Ganze beginnt in einer kühlen Atmosphäre, wo wir erst mal den Fokus auf verschiedene Menschen rücken und auf verschiedene Diskriminierungsformen. NoFats, NoTrans, NoQueen, NoFems, NoAsians, NoBlacks und so weiter, also man kann das eigentlich endlos ergänzen. Es gibt Diskriminierung auf allen Ebenen. Jeder wurde glaub ich in seinem Leben schon mindestens einmal diskriminiert. Und genau das wollten wir ansprechen. Aber wir wollten genauso mit dem Film auch eine Hommage machen an das Miteinander, das immer wichtiger wird und an den Respekt und an die Vielfalt des Lebens.

GÖNNI: Worauf der Fokus auch lag und wie das Projekt auch entstanden ist, war eben die Diskriminierung innerhalb der Szene und ganz explizit auf queeren, schwulen oder lesbischen Datingplattformen. Da ist die Idee eben entstanden und dort tauchen auch diese Hashtags beziehungsweise diese Wortkreationen immer wieder auf. Also mit wem willst du dich treffen? NoAsians, NoBlacks, NoFats und deshalb haben wir eben auch diese kühle starre Phase am Anfang des Videos, wo man irgendwie gelähmt ist und immer wieder abgelehnt wird. Dann haben wir uns eben überlegt, wie kann man das anders ausdrücken. Ist das Diskriminierung? Ist das Rassismus? Für uns ist es das definitiv, deshalb auch dieses Projekt. Und da gilt es auch nicht immer mit diesem „No“, sondern das Ganze auch positiv zu konnotieren. Deshalb haben wir auch am Ende diese starke Person mit dem Hashtag NoDiscrimination, die dann eben alle miteinander verbindet und zeigt, dass wir eigentlich alle zusammen gehören und alle Menschen sind und jeder in seiner Art und Weise vielfältig und auch unterschiedlich sein kann, wir aber im Kern doch alle Menschen sind und deshalb auch gleich.

Es wäre dann ja mal Zeit für ein Hashtag mit „Yes“?

JOSEFINE: Definitiv, genau. Das wollen wir auch mit den bunten Farben. Also der Film ist in drei Teile unterteilt. Ab dem zweiten Teil, wo die bunte Person rein kommt, ab da fangen wir dann mit den bunten Farben an. Dieses Bejahende zum Leben, das wir doch alle in uns tragen, das künstlerisch auszudrücken.

 

Im Film steht eigentlich dieses „NoDiscrimination“ im Vordergrund, aber die tiefere sich daraus ergebende Message ist eigentlich ein Hashtag „Yes“. Also „Yes“ zum Menschen.

GÖNNI: Das ist auch die Debatte, die gerade geführt wird. Es gibt auch Umfragen. Ist es nicht viel sinnvoller zu sagen, ok, positiv zu konnotieren, was ist das sexuelle Interesse? Anstatt zu sagen, ich stehe nicht auf das, das und das, eben zu sagen, woran bin ich interessiert. Da geht es ja gerade auf Datingplattform darum. Worauf ich stehe, was mich anzieht anstatt zu schreiben, was mich nicht anzieht. Das ist eine ganz andere Form von Sprache, die nicht exkludiert sondern auch inkludiert und in dem Sinne vielleicht auch ausschließt, aber auf eine andere Art und Weise. Und zwar nicht indem man die anderen auf gewisse Merkmale degradiert und dazu auch diskriminiert.

JOSEFINE: Man muss auch bedenken, mit Sprache kann man ganz viel machen. Da kann man eine Welt kreieren. Also für sich selbst und genauso für das Gegenüber und für das Gegenüber des Gegenübers. Ich glaub daraus können eben Situationen entstehen, in denen wir uns alle nicht so ganz wohl fühlen. Also es geht immer weiter und es ist auch wichtig, empowernde Lösungen anzubieten. Weil ansonsten ist man immer in dieser Opferrolle. Also man soll sich nicht darin verkriechen. Natürlich ist es wichtig, dass wir darüber reden, auf jeden Fall. Weil erst im Gespräch beginnt überhaupt ein wirklicher Dialog zu einem Thema. Aber es ist auch genauso wichtig zu sagen: Ja, hallo, hier bin ich und ich hab genauso ein Recht zu leben, wie ich eben bin.

GÖNNI: Gerade was uns auch besonders wichtig war aufzuzeigen, wie mächtig Sprache eigentlich ist und das Sprache auch Wirklichkeit schafft. Wir sehen ja gerade in den letzten Monaten, wie dieser Sprachduktus sich immer mehr verschiebt und was wieder erlaubt wird und erlaubt ist zu sagen. Gerade das war uns eben auch ganz wichtig zu zeigen, dass die Leute vielleicht gerade auf Datingplattformen reflektieren, was sie damit überhaupt bewirken, wie mächtig Sprache überhaupt sein kann und was Sprache bewirkt. Und das war uns eben besonders wichtig, auch zu zeigen, dass Personen, die darunter betroffen sind, dass aufgrund von Sprache, Sprache eben auch zu Ausschluss führt und dass man darüber immer reflektieren sollte, was Sprache ausdrückt und was man sagt. Wir sehen ja gerade in letzter Zeit, dass sich das immer mehr verschiebt und was wieder gesellschaftsfähig wird. Und gerade da ist es auch wichtig, ein Zeichen zu setzen. Wenn es um Sprache geht – und das ist eben auch sehr stark auf Datingplattformen zu sehen – wer spricht überhaupt? Und wer hat das Recht zu sprechen? Und wer wird nur angesprochen und wer eben auch nicht. Also das ist ein ganz großes Thema, wo man sehr viel machen kann und das ist auch besonders wichtig. Wenn man sich da die Hashtags ankuckt, die ja wirklich von NoBlacks über NoAsians zu NoTrans und NoQueers geht, es ist einfach zu sehen, dass auch auf Datinplattformen, wie es eben auch gesellschaftlich ist, dass die Machthoheit, das Recht des Sprechens, weiße Männer haben. In dem Sinne weiße schwule Männer, die sich aber selbst auf Datingplattformen mit dem Hashtag, den wir ja auch drin haben, als Gegenpart quasi hetero-like ansehen. Also nicht bi oder du darfst nicht zeigen, dass du schwul bist. So nach dem Motto. Das sind Leute, die auch innerhalb von Datingplattformen, wie auch in der Gesellschaft, die wir jetzt hier haben, die Deutungshoheit haben und entscheiden, wer wie über wen spricht.

Fotograf: Parwiz Rahimi – Copyright: Christian Landsmann & Josefine Liebing

Gibt es Datingplattformen, die ihr empfehlen könnt?

GÖNNI: Naja, es ist relativ schwierig, da die meisten – das ist jetzt sehr plakativ und ich rede jetzt von Gay Plattformen explizit – aber sehr viele sind tatsächlich mittlerweile nur noch für den Gebrauch da, einen schnellen Sexualpartner zu finden. Da ist für viele dieses Ausschlusskriterium einfach wichtig, weil es auch um Zeit geht, da will ich so viele Angaben wie möglich. Also Größe, Identität, Nationalität und so weiter und so fort, damit ich mir quasi Zeit erspare, um die Person, mit der ich jetzt Sex haben möchte zu finden nach meinem Gusto. Längere Erfahrungen, die ich jetzt eben auch selbst gemacht habe, zeigen, dass einige dieser Datingplattformen ausschließlich zu diesem Zweck dienen. Das heißt, um wirklich Menschen kennen zu lernen, braucht man da nicht drauf zu gehen. Da wäre meine Alternative tatsächlich zu sagen: Geht raus, lernt die Leute kennen, wie sie sind, sprecht mit ihnen. Anders lernt man die Menschen nicht kennen.

JOSEFINE: Man weiß ja auch gar nicht, wer jetzt dahinter steckt am Ende. Also bei den Frauen ist es nochmal etwas anders gestrickt muss ich sagen. Da würde ich das jetzt nicht unterschreiben, dass jede Frau nur eine Frau für den schnellen Sex sucht. Aber Frauen gehen mit Diskriminierung anders um. Das, was wir soweit gesehen haben. Also auf Profilen kann man ja weniger lesen, dafür viel mehr in Foreneinträgen. Da liest man dann doch schon viel mehr raus, wo dann doch schon sehr harsche Kommentare kommen. Wobei ich auch sagen muss, in letzter Zeit hab ich mehr gemerkt, dass sich mehr Frauen miteinander solidarisieren. Und das finde ich ist auch eine ganz spannende Entwicklung und das sollte man auch nicht verschweigen. Das ist das, worauf wir alle hinaus müssen: Wir müssen uns solidarisieren.

 

Eine Schwierigkeit besteht ja durch die Angst der Menschen, aufeinander zuzugehen und vor einer Absage.

GÖNNI: Ich würde es nicht nur Angst nennen. Ein ganz großer Reiz auf diesen Online-Plattformen oder ein Anstoß ist die Anonymität zum Einen. Andererseits ist das Ausleben von ich nenne es jetzt mal gewissen Fetischen oder sonstigen Sachen, die jetzt gerade eben gesellschaftlich in der Schwulenwelt oder vielleicht auch in der lesbischen Welt gesellschaftlich nicht angesehen sind, verpönt sind. Ich glaube alleine in den letzten Jahren haben irgendwie vier oder fünf Gay Bars zugemacht. Das geht immer mehr zurück und wird dann tatsächlich online ausgelebt. Aber ich glaub auch, dass tatsächlich relativ viele definitiv Angst davor haben. Aber ich glaube es ist die Angst, weil es eben gesellschaftlich immer noch nicht anerkannt ist auch heutzutage noch nicht im Jahr 2018 irgendwie mit seinem Freund oder sonst jemandem händchenhaltend durch die Straßen zu laufen. Andererseits ist es aber genauso verpönt zu sagen, ich möchte heute Abend nicht die Liebe meines Lebens finden, ich möchte einfach nur ficken. Und ich glaube, das ist in der Heterowelt nochmal ganz anders als in der Schwulenwelt. Da ist das relativ, ich nenn das jetzt normal zu sagen, ich such jetzt einfach nur jemand, um meinem sexuellen Begehren nachzugehen. Aber wenn ich das jetzt persönlich meiner Mutter sagen würde, dann würde die auch nicht „huhu“ schreien und sagen, mach mal. Es spielt da relativ viel noch eine Rolle und es spielt viel die Rolle, wie die Gesellschaft damit umgeht oder man persönlich denkt. Also was ja auch immer der Faktor ist: Ich denke, was denken jetzt die anderen darüber, was ich mache, was ich tue, was ich sage, wie ich mich verhalte. Ich glaube, dass bei vielen das Problem ist: Ok, dass ist gesellschaftlich nicht angesehen, ich muss das jetzt in irgendeiner Nische machen oder eben online.

Ihr wollt durch euren Film ja Impulse geben, damit die Menschen sich mehr Gedanken machen, um sich gegenseitig besser verstehen zu können.

JOSEFINE: Wir sehen das Projekt auch als ein Spiegelbild Gesellschaft. Wir wollen das jetzt nicht nur auf die queere Szene beschränken. Natürlich ist der Fokus erst mal in dem Film auf der queeren Szene, daraus haben wir die Idee entwickelt. Aber wir sehen eben, dass es Diskriminierung überall gibt und deswegen haben wir das auch auf verschiedenen Ebenen angelegt. Auf verschiedene – ich nenn es jetzt mal „Personengruppen“, auch wenn ich selber diesen Begriff schon gar nicht mag, weil es schon wieder so eine Schubladen ist – aber wir haben das so angelegt, dass sich wirklich jeder in irgendeiner Form davon auch angesprochen fühlen kann. Es geht um die Identifikation mit etwas und mit einem Gefühl, dass man schon mal in seinem Leben hatte. Und ich glaube darüber kann man auch ein Verständnis für andere Menschen entwickeln. Wenn man sich in dieses Gefühl hineinversetzt. Deswegen haben wir auch am Anfang mit diesen schwarz-weißen Bildern gearbeitet. Sehr kühl. Und dann mit Farbe, um auch diese Emotionen zu wecken und dieses Gefühl für den Moment zu geben.

GÖNNI: Eben gerade jetzt in dieser Zeit, in der wir uns gerade befinden und nicht wissen, wer die nächsten Landtagswahlen macht. Und wir sehen ja alle, wie die Entwicklung gerade in ganz Europa ist. Und nicht nur in Europa. Es ist halt auch extrem wichtig, dann wenn man für Anerkennung und einen diskriminierungsfreien Raum kämpft von außen her, da war für uns wichtig, den Fokus so zu legen und zu sage: He kuckt mal, wir sind selber diskriminierend. Wir schließen selber tagtäglich Menschen aus und machen diese Prozesse selber auch, die wir von anderen irgendwie sagen, die finden wir scheiße. Da war uns wichtig hier anzusetzen und zu zeigen: He, kuckt mal, reflektiert mal hier. Wir können nur gemeinsam gegen das was gerade passiert irgendwie ankämpfen, wenn wir auch selber dahinter stehen und nicht uns selber ausschließen und tagtäglich diskriminieren.

 

Dann wurde ihr quasi von Onlineanbietern auch noch diskriminiert. Also in Deutschland hatte das Video eine FSK 0 erhalten, also ab 0 Jahren. Doch in den USA wurde die Grenze bei Youtube auf 18 gesetzt.

JOSEFINE: Naja, also wir haben eine Nachricht bekommen von diesem Kanal, dass wir jetzt eine Altersbeschränkung von 18 haben mit dem Video, weil man Nacktheit sehen könnte oder sexuelle Handlungen. Die Betonung lag auf „weiblichen nackten Oberkörper“. Männliche wären glaub ich weniger das Problem gewesen.

GÖNNI: Was uns zu einem anderen Thema bringt, was auch total faszinierend ist. Also wenn man jetzt überlegt, egal wann ich den Fernseher anschalte, ich sehe in jedem zweiten Film eine nackte Frau, die oben ohne ist. Also auch im deutschen Fernsehen. Und die haben dann tatsächlich im Film wirklich sexuelle Handlungen und Kontakte, was wir ja in unserem Film nicht haben und was auch definitiv auf einer künstlerischen Art und Weise verarbeitet worden ist. Im Nachhinein ist das eigentlich relativ lächerlich, wenn man sieht, dass dann unser Video zensiert wird.
Josefine: Es ist halt auch schade, weil dadurch geht gerade auch die virtuelle Kommunikation mit Jugendlichen verloren. Das ist die nächste Generation. Und wir Erwachsenen unterhalten uns immer und reden über vieles, aber irgendwie vergessen wir immer die nächste Generation. Was passiert mit denen? Das find ich schade und auch gefährlich.

Der Film ist nun fertig, wird verbreitet und ausgestrahlt, außerdem bereits zwei Video-Interviews mit Darstellern, die über ihre eigenen Erfahrungen mit Diskriminierungen und ihren Ansichten erzählen. Was steht als nächstes an?

Josefine: Also als nächstes steht an, wir sind in Vorbereitung einer Ausstellung, die wir zu dem Video machen möchten. Wir hatten während den Dreharbeiten auch einen Fotografen mit am Set, der sehr schön Bilder gemacht hat. Wir würden dann ganz gerne quasi eine Installation zu unserem Video machen und zusätzlich plakative Bilder zeigen und auch wie wir vor Ort gearbeitet mit wenig Mitteln. Um auch Menschen zu motivieren, auch selbst zu sehen: Ok, also auch mit wenig Mitteln kann ich selbst viel bewirken, kann ich selbst viel verändern. Also auch hier das Gemeinschaftsprojekt eben. Wenn wir miteinander etwas machen, dann kann man viel mehr erreichen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt für mich. Also wir planen wie gesagt die Ausstellung für Herbst diesen Jahres und suchen auch noch Sponsoren.

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VIDEOS

Colourblind
  Vimeo: https://vimeo.com/285339801
Youtube-Logo  YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=e59OpGoxpQQ

Interview mit Jacqueline
Youtube-Logo  YouTube: https://youtu.be/e0UMfz8caXc
  Vimeo: https://vimeo.com/285728146

Interview mit Neda
Youtube-Logo  YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=gkgIXDGWXMI
   Vimeo: https://vimeo.com/287237491

Die Initiative legt den Fokus auf den Mensch und ein selbstbestimmtes Leben. Mit der Plattform soll die Möglichkeit gegeben werden, über eigene Diskriminierungserfahrungen zu sprechen und diese sichtbar zu machen.

 

CREDITS

  Fotograf: Parwiz Rahimi
  Copyright von Film und Fotos: Christian Landmann & Josefine Liebing

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