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Stay motivated: Moodboards

Hallo, ich heiße Julia und ich habe ein Motivationsproblem.
So, jetzt ist es raus. Ich bin nicht nur die Königin der Prokrastination, sondern auch noch die Alleinherrscherin in meinem kreativen Chaos. Dass ich besser unter Zeitdruck arbeiten kann, redete ich mir vor allem während meiner Hausarbeitsphasen ein – es resultierte darin, dass ich enormen Stress hatte und zwei Wochen lang nicht wirklich ansprechbar war. Und auch in der Anfangsphase des Bloggens schob ich die Posts auf, bis ich unter Druck an nichts anderes als an meine Schreibblockade denken konnte. Mein einziger Trost? Dank Kommilitonen und Freunden wusste ich, dass ich nicht alleine war, besser gemacht hat es das trotzdem nicht. Weil es so aber wirklich nicht weitergehen konnte, machte ich mich auf die Suche nach einer Lösung und stieß schließlich, Pinterest-sei-Dank auf Moodboards!

Moodboards funktionieren folgendermaßen: Man sammelt Dinge, die einen motivieren (z.B. Ziele, Meilensteine, Belohnungen, etc.) und inspirieren (z.B. Zitate, Fotos, Artikel) und hängt sich diese an eine Art Pinnwand. Zusätzlich ist es nie falsch, Termine oder Kalender hinzufügen, damit man alle Abgaben auf einen Blick sieht. Wenn man etwas Arbeit in die Sache steckt, ist das ganze nicht nur praktisch, sondern sieht auch noch ziemlich gut aus – und ist übrigens eine tolle Beschäftigung für ein verregnetes Wochenende (und bringt ganz nebenbei mal wieder etwas Organisation in den Workspace). Für alle, die sich in der Ideenfindung etwas schwer tun, gibt’s jetzt meine Moodboard-Favoriten von Pinterest:

Moodboard Moodboard Moodboard Moodboard Moodboard Moodboard

Fotos: Pinterest (1, 2, 3, 4, 5, 6)

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