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Straßenkultur: Stacii Samidin and the „Societies“

Sein Ausgangspunkt war seine Heimat Rotterdam, anschließend bereiste er in einem Zeitraum von drei Jahren Berlin, Paris, Malakoff, Nantes, Paramaribo und Los Angeles, um Gangs und Radikale zu fotografieren. Stacii Samidin ist Dokumentarfotograf und spezialisiert sich auf nationale und kulturelle Differenzen. Sein größtes Interesse gilt dabei denjenigen Gruppenidentitäten, um die der durchschnittliche Bürger für gewöhnlich einen großen Bogen macht.

Er war selbst mal Mitglied einer radikalen Gruppe, doch seine Faszination für Gewalt hat nicht ausgereicht, um diesem Lebensstil weiterhin zu folgen. Die Geburt seines ersten Kindes löste eine Veränderung seines bisherigen Bewusstseins aus, die ihn schließlich auch in Richtung Fotografie lenkte. Nach seiner ersten Ausstellung wuchs die Motivation, sich dem Fach noch seriöser zu widmen, denn er hatte es geschafft durch die Fotos zu kommunizieren. So absolvierte Stacii Samidin ein Fotografie-Studium an der Willem De Kooning Academie Rotterdam.

Die Serie „Societies“ versucht einen fairen Blick auf den Alltag der Menschen hinter der Maske des Stereotyps zu werfen und verschiedene Welten miteinander zu konfrontieren. Sein Ziel ist es, die Offenheit der Leute zu erweitern und die Lebensweise anderer vielleicht sogar repektieren zu lernen. Dabei verzichtet er auf das ganze Getue drum herum, denn es geht ihm nicht um die Sensation. „I want to tell a story. For me it’s about bringing together three patterns as I call them the subject, the audience and myself.“

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Fotos:
www.stacii.nl

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