Sich heutzutage sozial zu engagieren, kann vieles bedeuten.
Der eine spendet, der andere arbeitet ehrenamtlich für eine Organisation, die ihm oder ihr besonders am Herzen liegt.
Aber was gibt es schöneres, als die Früchte seines Engagements direkt vor deinen Augen zu sehen.
So oder so ähnlich muss sich gerade Sofia Mulanovich fühlen, ihres Zeichens die erste peruanische Surferin in der Geschichte,
die die ASP Tour 2004 für sich entscheiden konnte. Im selben Jahr wurde sie ausserdem erste südamerikanische Surfweltmeisterin.
Logisch, dass sie seitdem fester Bestandteil der Weltelite ist und in der Surfszene mehr als bekannt.

Etwas zurückzugeben von dem Glück, welches Ihr widerfahren ist, war wohl einer der zentralen Beweggründe ihres Vorhabens, eine Schule zu errichten, in der Kinder eine Chance gegeben wird, zu professionelle Surfern ausgebildet zu werden.

Gesagt, getan. Zusammen mit Swatch baut sie gerade im peruanischen Surf Mekka Punta Hermosa ihre Akademie auf.

Die Idee, Kids mit einer Surfausbildung eine Chance zu geben, inspirierte auch Profi-Kollegen wie Mick Fanning, Coco Ho und Courtney Conlouge, die Sofia in der täglichen Arbeit in ihrer Akademie unterstützen.

Aus 67 hoffnungsvollen Bewerbern wurden 10 Kinder ausgewählt, denen in der Akadamie neben dem Surfen auf wettkampfähnlichen Niveau auch andere wichtige Dinge wie Umwelterhaltung und gesunde Ernährung beigebracht werden.

Ihnen bietet das Projekt für die kommenden drei Jahre ein neues Zuhause.

Bei der ersten Pressevorstellung im Beauch House konnten die Kids der Öffentlichkeit einen Einblick geben, wie hart und diszipliniert sie daran arbeiten, ihre Träume zu verwirklichen.

Mehr über Sofia Mulanovich und ihr Projekt könnt ihr auf ihrer Website und ihrer Facebook-Seite sehen.

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