Wer noch auf der Suche nach coolen Bildern für die Bilderwand ist, hat verschiedene Möglichkeiten. Je nachdem, ob die Motive eher vintage, modern oder persönlich sein sollen, kann man an unterschiedlichen Orten suchen.

An diesen Orten findest du die besten Bilder für deine Bilderwand

#1 Der Flohmarkt: Flohmärkte sind eine wahre Goldgrube, wenn es um Motive geht, die nicht jeder Zweite an seiner Wand hängen hat. Häufig werden hier alte, meist kitschige Blumenbilder, Kätzchenporträts oder alte Fotografien verkauft und sind damit ideal für alle, die noch immer nicht genug von Vintage bekommen können. Wer Lust auf eine Bilderwand wie bei Oma und Opa hat, sollte schleunigst den Flohmarktkalender abchecken!

#2 Das Internet: Okay, okay, „das Internet“ ist riesig und weit und verbirgt häufig mal mehr Schrott als kleine Schätze, aber man muss eben wissen, wo man suchen muss. Wer Lust auf coole, witzige oder minimalistische Illustrationen und Fotografien hat, darf sich die Online Shops Selekkt und Juniqe nicht entgehen lassen. Auf beiden Plattformen bieten kleinere Künstler ihre Werke an, die man dann in unterschiedlichen Postergrößen und Topqualität bestellen kann. Ob man direkt einen Rahmen mitbestellen möchte oder lieber einen eigenen nimmt, kann man zumindest bei Juniqe selbst bestimmen. Eins ist klar: Mit den Motiven macht ihr jeder Bilderwand auf Pinterest Konkurrenz.

bilderwand mapiful

Wer Lust auf ein bisschen mehr Personalisierung hat, muss (ja, muss!) ganz schnell bei Mapiful reinklicken. Hier kann man so ziemlich jede Stadt auswählen, deren Straßennetz man dann auf einem Schwarz-Weiß Bild bekommt. Obendrauf gibt’s Breitengrade und eine (wenn man möchte) personalisierte Message obendrauf. Die Stadtbilder von Mapiful eignen sich perfekt als Geschenk, sind aber an der eigenen Wand mindestens genauso schön.

#3 Alte Fotokisten der Eltern: Eine Bilderwand begann meist mit eigenen Fotos, die im Laufe der Jahre geschossen wurden. Dabei waren es meist Schnappschüsse, die eingerahmt an die Wand gehängt wurden – klar, schließlich hatte man bei den damaligen Kameras nicht die Möglichkeit, Bilder einfach wieder zu löschen. Und damit hatten die Fotos nun einmal mehr Charme als heute. Genau deshalb solltet ihr mal einen Blick in die alten Fotokisten eurer Eltern werfen – neben witzigen Jugendfotos gibt es sicher einige hübsche Porträts und Schnappschüsse von Mama und Papa in jungen Jahren.

Hängen, hängen, hängen

Wenn ihr die passenden Bilder habt, geht’s ans Werken! Prinzipiell gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten, die Bilderwand zu gestalten: minimalistisch oder chaotisch.

Bilderwand

Die zweite Variante sieht allerdings nur dann nach etwas aus, wenn ihr viele verschiedene Bilderrahmen in unterschiedlichen Formen und Größen wählt. Alte Bilderrahmen gibt’s zum Beispiel auf dem Flohmarkt oder auch in günstigeren Dekoshops wie Nanu Nana. Hierzu passen Motive im Vintagelook oder Privatfotos am besten. Und jetzt? Hängt die Bilder an die Wand, wie es euch am besten gefällt!

Bei der minimalistischen Variante ist gutes Augenmaß gefragt. Am besten messt ihr vorher alles mit einem Zollstock ab und markiert euch die Stellen an der Wand, damit es nicht schief wird. Damit der minimalistische Look perfektioniert wird, wählt ihr am besten dünne, schwarze oder weiße Bilderrahmen. Die bekommt ihr bei Ikea (Achtung, die meisten Rahmen haben leicht veränderte Maße!), im Fotogeschäft oder direkt bei Online Shops wie Juniqe.

Bilderwand

In diesem Sinne: Frohes Hängen!

Bilder via: Pinterest (1, 2, 3, 4, 5, 6) und instagram.com/mapiful