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Einfach #schoenhier

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Wer vor etwas mehr als 2 Wochen durch das Frankfurter Bahnhofsviertel lief, konnte mit ein wenig Glück einer ungewöhnlichen Aktion beiwohnen. Pünktlich zum Beginn des Frühlings und merklich steigenden Temperaturen wurden von einhundert gut gelaunten jungen Menschen Blumen an Passanten überreicht. 

Wo man hinschaut, fröhliche Gesichter

Es gab wohl niemanden, der sich nicht über diese Aktion freuen konnte, außer vielleicht kurzzeitig einige Polizeibeamte, die dem Treiben zunächst etwas skeptisch und ratlos gegenüberstanden. Aber auch unser Freund und Helfer verstand schnell, dass man gegen so eine sympathische Charme-Offensive nichts einzuwenden haben konnte.

Gegen diese Charmoffensive gab es kein Ankommen

2500 Blumen und rund 800 Insider Maps des Stadtviertels fanden glückliche Abnehmer und ließen das Quartier gemeinsam mit der Sonne um die Wette strahlen.

#Schoenhier, das Motto der Aktion, soll unterstreichen, welch ein lebens- und liebenswerter Ort das Viertel inzwischen geworden ist. Früher eher Schmuddelkind der Republik, hat es sich heute zu einem hippen und multikulturellen Ort gemausert, an dem Kultur und Subkultur nahezu unbemerkt miteinander verschmelzen. Mit 50 Spraydosen im Gepäck wurde das Motto der Aktion auch auf Gehwegen und allen möglichen Orten verewigt, die dazu geeignet schienen. Keine Sorge, es wurde Kreidefarbe benutzt, die nach einigen kräftigen Schauern keine Spuren mehr hinterlässt.

Hintergrund des Ganzen? Die Cofinpro AG, eine kleine aber feine auf Banken spezialisierte Unternehmensberatung mit Sitz im Viertel, fühlte sich offenbar verpflichtet, etwas von den guten Vibrations weiterzugeben und den Menschen auf dem Weg zur Arbeit eine Freude zu bereiten. 

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#schoenhier #cofinprocommunity #cofinproclique

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#schoenhier durch eine solche Aktion zu unterstreichen, ist sowohl richtig als auch wichtig, denn das Viertel genießt bis heute bei vielen einen Ruf, der ihm nicht gerecht wird. Offenbar zu nachhaltig sind die Erinnerungen bei vielen, die das Viertel rund um den Bahnhof noch von früher kennen. Heute sitzen hier neben zahlreichen hippen Bars und Agenturen ebenso viele kleine Unternehmen, die mit dem Start in die Selbstständigkeit ihren Traum leben. 

Ein buntes Miteinander an einem lebendigen Ort.

Falls ihr zufällig nicht vor Ort wart, haben wir die Aktion für euch auch nochmal als Video aufgearbeitet. Könnt ihr euch unten ansehen. Aber das Wichtigste ist, dass wir uns für euch die Karte mit den Ausgehtipps sichern konnten. Cofinpro sei Dank.

#schoenhier
Wer, wo, was! Die Karte beinhaltet viele wertvolle Tipps für diejenigen, die im Bahnhofsviertel mal ausgehen möchten

Die Karte ist übrigens nur ein Ausschnitt aus dem Magazin Schön Hier, welches von der Cofinpro AG in liebevoller Arbeit umgesetzt wurde. Auf zahlreichen Seiten werden hier Läden und Persönlichkeiten des Quartiers vorgestellt. Absolut lesenswert und ein wertvoller Beitrag, um das neue Lebensgefühl des Frankfurter Bahnhofsviertels in seinen Facetten an all jene zu transportieren, die noch nicht das Vergnügen hatten, in diesen ganz speziellen Mikrokosmos einzutauchen. Macht euch doch die Mühe und schaut rein. Hier ist der Link

Fotos: Schmott

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