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Hendrik Beikirch alias ecb

Der deutsche Graffiti- und Streetart-Künstler Hendrik Beikirch, auch bekannt als „ecb“, erschafft bemerkenswerte Schwarz-Weiß-Porträts, welche er in auffälligem Maße auf Wände der ganzen Welt anbringt. Seine dokumentarischen und fiktiven Porträts transportieren oft eine besondere Bildsprache sowie sozialkritische Aussagen und bestechen durch jede Menge Persönlichkeit. Jedes der Werke porträtiert echte Charaktere, die stets eine individuelle Geschichte erzählen zu haben. Monochrome Farben und markante Kontraste charakterisieren Beikirchs Malerei, dessen Arbeiten den Betrachter einladen, die Beziehung zwischen Individuum und Gesellschaft, Betrachter und Gegenstand, öffentlich sowie privat zu berücksichtigen. Gerne verfremdet Beikirch seine Werke mittels Verlaufen einzelner Farbtropfen sowie durch einzelne Verzerrungen. Beikirch’s Kunst ist ein Studium an der Menschheit – sie untersucht die Veränderung der kulturellen und gesellschaftlichen Wahrnehmung von Schönheit, die aufgrund der maßiven Präsenz der Medien entstand. Weit gereist, lassen sich Beikirch’s Werke mittlerweile in zahlreichen Städten der Welt entdecken. Im August 2012 reiste der Künstler nach Busan, Südkoreas zweitgrößte Stadt, wo er Asiens bisher größtes Wandbild anfertigte: Ein 236 Meter hohes Schwarz-Weiß-Porträt eines alten Fischers, welches vor der Kulisse des futuristischen Haeundae i’park Tower Complex steht. Auf diese besondere Arbeit folgten ähnliche Werke, darunter die größten Wandbilder in Indien und in den Benelux-Ländern. Mehr Infos und Arbeiten gibt’s auf seiner Website und auf Facebook.

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„Spuren“ Ein Kunstprojekt von Hendrik Beikirch

Die Graffiti-Seite ilovegraffiti hat in Zusammenarbeit mit Arte Creative einen Dokumentarfilm mit Hendrick Beikirch und das Kunstprojekt „Spuren“ gedreht. Für das Projekt gestaltete Beikirch insgesamt acht Wandmalereien, die Bergbauzeitzeugen aus Ferropolis der Stadt aus Eisen in Sachsen Anhalt porträtieren. Der Dokumentarfilm gewährt einen Einblick in Beikirch’s Schaffen und erzählt nebenbei die Geschichten der Bergleute. Erscheinen wird der Film im September auf Arte Creative. Der fünfminütige Trailer gibt einen Einblick.

Noch bis zum 19. Juli stellt die Kölner Kunstgalerie RUTTKOWSKI68 erneut Arbeiten von Hendrik Beikirch unter dem Titel WAITING aus. Mehr Informationen über die Ausstellung gibt’s auf der Website der Galerie.

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Fotos:
www.hendrikbeikirch.com
www.facebook.com

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