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Figurative Portraits by Paul W. Ruiz

Schon während seines Kunststudiums an der Melbourne University, welches er 1996 erfolgreich abschloss, fand der australische Maler Paul W. Ruiz eine spannende Inspirationsquelle im Beobachten von Fremden beim Interagieren mit ihrer physischen Umwelt im öffentlichen Raum der Stadt. Im Zentrum seiner Arbeiten befinden sich primär menschliche Charaktere, deren Gesichter er aus Observation, Erinnerung und Live-Modellzeichnung konstruiert. Die figurativen Portraits aus Ölfarbe greifen seine Obsession für humane Formen auf und brechen die Rolle der Subjekte durch Zerlegung in unlesbare, emotional geladene Projektionen. Sie wirken wie angreifbare, warmblütige Gefangene vor einem kalten Hintergrund, die der Betrachter gerne aus dem Medium befreien würde, bevor ihre geisterhaften Erscheinungen sich in ihrem Umraum verlieren. Fahrlässige Konturen von Werkzeug und Farbe verleihen den Gemälden eine grobe Textur, die den expressionistischen, leicht skulpturalen Charakter von Ruiz‘ Handschrift kennzeichnet. Mehr davon auf Paul W. Ruiz‘ Website und auf Facebook.

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Fotos:
www.paulwruiz.com

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