Making Weather: eine Indoor-Wolke mit Talent

Freischwebende Wolken? Wirklich? Wirklich! Making Weather ist das Projekt zweier Unternehmen, Richard Clarkson Studio und Crealev. Erstere Firma steuert die Idee bei, während Crealev mit innovativer Schwebe-Technologie strahlt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Making Weather ist nicht nur eine schöne freischwebende Wolke, sie hat auch integrierte Bluetooth-Lautsprecher, ein Subwoofer und LED-Leuchten, die an die jeweilige Tonlage angepasst werden – das Licht kann gedimmt werden. Die Reglung erfolgt über eine kleine Fernbedienung. So wird Musik hören zum Erlebnis für Ohren und Augen.

Making Weather Making Weather

Es war ihr erster veröffentlichter Prototyp: eine mittelgroße Wolke, welche über einer reflektierender ovalen Basis schwebt. Dort eingebettet sind magnetische Komponenten, die der Wolke erlauben, einige Zentimeter über der Oberfläche zu schweben. Das Konstrukt ist mit einem wiederaufladbaren Akku betrieben. Hergestellt werden die realistischen Werke aus weißen Polyesterfasern. Laut den Designern hat die Wolke volle Drehbewegung und bewegt sich ein wenig nach oben und unten, um eine realistische und atmosphärische Erfahrung zu schaffen. Jede Wolke ist von hand aufgeplustert, so entsteht mit jeder Making Weather ein echtes Unikat. Wir lügen nicht, wenn wir sagen: dieses Produkt ist einzigartig. (Und so fluffig!)

Making Weather Making Weather

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an kleinen und großen Making Weather Wolken für den besonderen Blickfang im Wohnzimmer, von hängend bis stehend, oder besser: schwebend. Jedes Konstrukt wurde für eine spezielle Benutzung hergestellt. Alle Wolken werden übrigens in New York handgefertigt und kommen entweder mit einer warmen oder kühlen Farblampe. Noch schöner sehen mehrere Wolken zusammen aus. Kostenpunkt: ab 200 Euro bis 3000 Euro. Da könnte sich die Vielfach-Anschaffung für den Otto Normalverbraucher schwieriger gestalten. 

Making Weather

Hier geht es zum Shop und weiteren tollen Projekten von Richard Clarkson – Lampen in Wasserbällen, Möbel und Deko. Design-Agentur Crealev hat übrigens noch viele weitere schwebende Lampen zu bieten, schaut doch mal vorbei. Es soll ja Leute geben, für die Schwebewolken nichts sind.

Fotos: © Richard Clarkson

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