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5 Tipps für die Einrichtungsfinanzierung

Eine voll ausgestattete Küche von Markenherstellern kostet etwa 5.000 Euro, eine vom Schreiner maßangefertigte sogar um die 20.000 Euro, ein neues Schlafzimmer mit hochwertigen Massivholzmöbeln schlägt mit circa 2.000 bis 5.000 Euro zu Buche – wer sein Zuhause mit hochwertigen Möbeln einrichten möchte, braucht viel Geld. Die meisten Möbelhäuser ermöglichen Finanzierungsangebote, auch Kredite von Bankinstituten sind beliebt. Wichtig ist es aber immer, den Überblick zu behalten und sich nicht verlocken zu lassen.

1. Gesamtkosten kennen und Limit setzen

Wer die Einrichtung von Wohnung oder Haus gut plant, weiß genau, welche Kosten anfallen. Die eigenen finanziellen Möglichkeiten geben hier den Rahmen vor, und dieses Limit sollte man auch dann nicht überschreiten, wenn ein Kredit zu günstigen Bedingungen zu haben ist. Man sollte in erster Linie das anschaffen, was man benötigt und was mit dem Budget machbar ist. Diese Herangehensweise verhindert, dass man die finanzielle Kontrolle verliert. Eine Wohnung kostet mehr als die bloße Einrichtung und auch Markenmöbel müssen irgendwann wieder ersetzt werden. Wer seine Interieur-Ausgaben plant, sollte auch diese Fakten immer im Blick behalten.

2. Den Überblick behalten

Es ist besser, sich auf eine Finanzierungsmöglichkeit zu konzentrieren. Wer streut – also viele verschiedene Kredit- und Finanzierungsangebote nutzt – verliert leicht den Überblick. In einer solchen Situation beispielsweise eine Ratenzahlung zu vergessen, kann gravierende Konsequenzen haben. Wer hingegen die Inneneinrichtung über eine einzelne Variante finanziert, weiß immer genau, wann er wie viel Geld zahlt. Und kann genau abschätzen, wann er wieder schuldenfrei ist.

3. Finanzierung vom Möbelhaus bei Gesamtkauf

Die Möbelfinanzierung per Ratenzahlung ist mittlerweile alltäglich und wird von vielen Menschen in Anspruch genommen. Teilweise bieten immer mehr Händler eine Null-Prozent-Finanzierung an. Solche Angebote lohnen sich, wenn man einen Gesamteinkauf bei einem Anbieter machen will. Anstelle einer großen Summe werden dann nur kleine monatliche Beträge fällig.

Aber Achtung: Wer bei verschiedenen Geschäften einkaufen will, sollte auf die Aufnahme mehrerer Möbelhausfinanzierungen verzichten und sich eher über einen einzelnen Kredit bei seiner Bank informieren. So behält man den Überblick über die Finanzierung und die anfallenden Kosten.

4. Kredit von der Bank ist flexibel

Der Kredit von der Bank hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Finanzierung durch das Möbelhaus: Er ist flexibel einsetzbar. Die Finanzierungsmodelle der Möbelgeschäfte sind zweckgebunden, das Geld darf ausschließlich für den Kauf der Möbel verwendet werden. Ein Ratenkredit, wie man ihn hier findet, ist an keinen Zweck gebunden. Wer sein Darlehen flexibel einsetzen möchte und vielleicht neben der Einrichtung auch andere Investitionen plant, sollte eher ein Bankdarlehen in Betracht ziehen.

5. Sparen, vergleichen, Angebote sichern

Wer den Möbelkauf ohne Darlehen finanzieren kann, sollte diese Variante immer vorziehen. Über Sonderrabatte lässt sich ordentlich Geld sparen. Cashback oder Geld-zurück-Aktionen beispielsweise können sich lohnen. Darüber hinaus gibt es im Jahresverlauf Super-Sale-Tage wie den Black Friday oder die saisonalen Schlussverkäufe. Im Schnitt werden Möbel und Dekorationsartikel allein am Black Friday um bis zu 40 Prozent reduziert. Wer sich umhört, Preise vergleicht und Sonderaktionen nutzt, zahlt für das neue Mobiliar sehr viel weniger und kann die neue Einrichtung womöglich dadurch ohne Darlehen finanzieren.

 

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Bildquelle: Pixabay

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