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Die Bembel Blues Buben

Eigentlich sind es ja drei Buben und eine Bembel Blues Bubin. Maria Schmitt am Kontrabass, Alexander (Amsi) Thelen am Schlagzeug und der Cajón, Hendrik Jimmy Fricke an der Gitarre und mit der zweiten Stimme und Stefan Ruthart, der Texteschreiber, ebenfalls an Gitarre und zwischendurch noch mit der Blues Harp, einer Mundharmonika. Die Band macht Country-Swing-Polka-Blues, gemein, bissig und gehessisch befassen sich ihre Songs mit den Wirrnissen und Widersprüchen unserer Zeit. Vor einem Jahr war Stefan und Hendrik bereits zu Gast bei Radio X, die Sendung mit den drei live gespielten Liedern „Isch hör de Zuch nett komme“ (Audio: 2:28), „Der Eisbär“ (Audio: 17:55) und der schön garstige „Banker Blues“ (Audio: 24:30) ist nun endlich online.

Die beiden erzählen, wie sie damals zum Blues kamen und wie die Bembel Blues Buben entstanden sind. In den Liedern knöpfen sie sich die Banker vor, machen auf den Klimawandel aufmerksam und kritisieren die katastrophalen Missstände bei der Deutschen Bahn und an den Bahnhöfen. Speziell zu diesem Lied ist auch ein kreatives Musikvideo entstanden.    

Neulich gab es einen zweiten Besuch der beiden, dieses Mal mit Maria Schmitt und ihrem Kontrabass im Schlepptau. Für die X-Wie-Raus Sendung war es ebenfalls eine Premiere, so ein großes Instrument im Studio zu haben. Die Sendung war klasse und das Podcast mit den live gespielten Songs „Hey Mama komm ma“ (Audio: 2:37) und dem „Dschungel-Bank-Blues“ (Audio: 16:18) ist ebenfalls online. Das ist die neueste Kreation der Band, eine schön derbe Parodie mit Anlehnung an das Affenlied aus dem Dschungelbuch und einer Anspielung auf diverse Bankenmanager.

Einige Teile der Studiobesuche sind im Folgenden verschriftlicht, mit dabei interessante Infos zu Musikunterricht, zum Waggong e.V., der Kulturwerkstatt in der Germaniastraße und zu den einzelnen Bandmitgliedern.  Es lohnt sich aber die Podcasts anzuhören, die Musiker sind ein witziges und sympathisches Team und haben beide Male für eine amüsante Sendung gesorgt. Schamloses Polarisieren und pathologischer Zynismus halten sich heiter die Waage.

Eure Lieder sind ja schön provokant und ihr sprecht auch Probleme dadurch an.

Hendrik: Also wir greifen niemanden an, also persönlich. Aber wir greifen Themen auf und schauen dann, also da läuft irgendwas nicht gut. Zum Beispiel die Privatisierungen, dass Dienstleistungsunternehmen den Bach runter gehen, dass keine öffentlichen Dienste mehr funktionieren, dass die Schulen vergammeln oder so Sachen wie mit der Bahn.

Stefan: Wenn jemand wissen will, wie es in Deutschland 1945 nach dem Krieg ausgesehen hat, da muss man nur mal an den Eschersheimer Bahnhof gehen. Wenn man da zum Beispiel mit dem Rollstuhl oder dem Rollator oder dem Kinderwagen das Gleis wechseln muss. Da muss man ein Taxi bestellen über eine weite Brücke und das ist gefährlich, wir haben da Filmaufnahmen, da bin ich gestürzt. Mit dem Klaus Redmann zusammen, da haben wir ein Projekt gehabt und haben das fotografiert. Das ist so wie damals drüben, so in Bitterfeld oder so, und da sieht es jetzt noch so aus. Und da haben wir den Folsom Prison Blues von Johnny Cash ins Deutsche übersetzt. „Ich hör net wie der Zuch kommt“. Auf eine hessische Art hier in Frankfurt. Und das ist net so gut, was die da machen. Und in dem Film mit s.a. Mathes über die Zustände am Bahnhof, da haben wir das dann filmisch umgesetzt. (Song in ersten Podcast bei 2:28)

Wie habt ihr euch kennen gelernt als kleine Mini-Blues-Buben?

Hendrik: Ich war ungefähr 13 und bin damals von Steinbach im Taunus in die Nordweststadt gezogen, beziehungsweise in die Römerstadt. Ich bin schon Frankfurter, aber ich hab da früher gewohnt, das liegt irgendwo im Niemandsland zwischen Heddernheim und Praunheim. Und da sah ich ihn auf dem Fahrrad mit einem langen Logenmantel und langen Locken und Eyeliner und alles so, also er sah aus wie Syd Barrett von 1967.

Stefan: Ich WAR Syd Barrett !

Hendrik: Und mit einer Pfeife im Mund saß er auf einem schwarzen Adlerfahrrad, ein Damenfahrrad. Und ich fand das total abgefahren. Also der hat mich so begrüßt. „Hi Ernie“. Naja, Ernie heiß ich nicht, aber ich fand´s lustig. Und eine Woche später, ich hatte an Weihnachten meine erste richtige Gitarre bekommen und hab paar Akkorde gespielt, konnte aber gar nicht viel. Und er sagt, was du spielst Gitarre? Und ich hab gesagt, ja ich probier´s, naja, ich fang grad an. Ich spiel auch Gitarre, sagte er da. Dann haben wir uns getroffen und er war richtig gut. Und was er vor allen Dingen konnte, das war toll, er konnte Blues spielen. Weil ich hatte gerade Blues als meine Leidenschaft entdeckt, die ist ja heute wirklich noch da, also den Blues, den hatte ich gerade entdeckt mit 13, nachdem da Deep Purple und sowas war.

Stefan: Naja, du hattest ja auch eine schwere Kindheit mit Sozialarbeiter-Eltern. Und dann auf den Blues. Ich hab ja immer fröhliche Lieder gespielt zu Haus. Naja, und der war so schmal, der hatte keinen Schatten geworfen, ich hatte da Mitleid.

Das ist ja auch so eure Art, das Charmante, Lustige, aber auch Provokante, Sarkastische und das Ärgern.

Stefan: Das versteh ich jetzt net, das ist schon alles ernst gemeint.  

Hendrik: Ich hab auf jeden Fall meine Leidenschaft für den Blues entdeckt. Habe auch immer Muddy Waters gehört und B.B.King und er konnte Blues spielen. Ich hab ihn dann gefragt, kannst du mir da ein bisschen was zeigen? Und das hat er dann auch gemacht. Ich glaub ich hab ihn unendlich genervt da, aber man muss dazu sagen, das war eine Zeit damals, da gab´s noch nicht viel. Als ich Ende der 70er angefangen hab Gitarre zu spielen, da gab es nicht viel. Man hatte im Grunde zwei Optionen, da gab es einmal die Teuchert Schule.

Stefan: Ein Scheiß war das.

Hendrik: Ja, die war schon so verschraubt und antiquiert, schon alleine vom Layout und der Inhalt war grauenvoll. Sozusagen der Alptraum eines jeden Gitarrenschülers. Also ich will jetzt dem Teuchert nicht zu nahe treten.

Stefan: Aber da haben Kinder geweint.

Hendrik: Naja, das war so, also im Grunde hatte die Schule dafür gesorgt, das Lehrwerk, das 80 % aller Gitarrenschüler nach einem halben Jahr wieder aufgehört haben. Die sind an Langeweile gestorben. Dann gab es aber noch ein anders Lehrwerk, das war sozusagen die Gitarrenschule des selbsternannten Lehrers der Nation, das war der Peter Bursch. Da konnte man dann so populäre Sachen lernen und auch ohne Noten. Das war dann von kinderleicht auch bis zu ganz stark. Und dann konnte man auch solche populäre Stücke wie „Sag mir wo die Blumen sind“ dann auch mal beim Lagerfeuer beim öffentlichen Pfadfinderverein spielen. Du hast da im Grunde dann aber nur eine Option gehabt. Du hast den Plattenspieler gehabt und hast dir das Zeug, was dich interessiert hat, einfach von der Platte raus gehört.

Stefan: Ja, du musstest das selbst machen. Und du warst da auch ziemlich gut drin.

Hendrik: Ja, und der Stefan hat mir da sehr geholfen dabei.

Ihr musstet dann also irgendwann euer eigenes Zeug machen.

Stefan: Also der Hendrik, der hat großen Spaß am Spielen gehabt. Und der hat dann schnell besser als ich gespielt. Der hat das dann auch noch studiert und in einem anderen Fach auch noch.

Hendrik: Ja, ich hab dann noch klassische Gitarre studiert am Konservatorium, weil es gab ja damals keine Möglichkeit. Du musstest in die Staaten gehen, wenn du Musik studieren wolltest oder Popularmusik. Also ich rede jetzt von Jazz und Popularmusik und ich wollte das nicht. Dann hab ich das hier gemacht.

Stefan: Aber das war ja auch ok, das ging ja, das hat ja richtig funktioniert. Und er kam immer an, also wir haben immer Haus-Musik gemacht, seit damals. Und damals war er 13 und ich irgendwie 15 oder 16 und bis heute haben wir Haus-Musik gemacht. Er hat dann aber irgendwann immer rumgenervt, jetzt müssen wir mal auf die Bühne.

Hendrik: Er hatte nur Mädchen im Kopf gehabt, deswegen hat ihn das glaub ich genervt.

Stefan: Ja, vor 30 Jahren!

Hendrik: Wir haben eigentlich regelmäßig viel Partys gemacht, weil der Stefan liebt das auch. Also so Musik im Garten und im Sommer. Und irgendwann hatte ich einen Auftritt mit einer anderen Band und hab ihn eingeladen. Dann hab ich ihn einfach ins kalte Wasser geschmissen. Das hat er dann auch gemacht, das hat er gut gemacht. Es war phantastisch. Da hat er mehr Applaus gekriegt, als die anderen.

Stefan: Ja, also die Leute. Und da haben wir auch gleich einen anderen Auftritt bekommen. Aber ich geh eigentlich gar nicht so gerne aus, ich bin gerne zuhause. Das schöne bei der Haus-Musik ist das Wort Haus. Aber das auf der Bühne spielen macht auch Spaß, klar macht das Spaß. Die Leute sind unglaublich nett und verständnisvoll.

Hendrik: Er hat das dann auch mitgemacht, ich hab ihn aus der Mottenkiste rausgeholt und er fand das auch gut. Und nach einer Zeit hat er da auch eine Routine bekommen, also das ist absolut okay.

Dann wird es Zeit für einen nächsten Song, was kommt jetzt?

Stefan: Das nächste Lied, das heißt „Der Eisbär“. Das ist mir eingefallen, als so eine Scholle wieder abgebrochen ist. So eineinhalb mal Berlin. Oder vielleicht gefühlt 250 mal das Saarland. Oder 400 Fußballplätze. Also ein größeres Stück und da lag ein Bär drauf, das hab ich mir so vorgestellt. Und dann kam auch ein Pinguin geflogen in dem Lied. Und da sagt meine Frau, die ist Biologin, die sagt dann, das geht nicht, weil Pinguine kommen nicht mit Eisbären zusammen. Und dann sag ich, doch das geht wegen dem Klima jetzt. Und da haben wir das angefangen das Lied. Das ist eigentlich wie eine Fabel. Scharfsinnige werden das am Ende feststellen. (Song in erstem Podcast bei 17:55)

Heißt das im Lied dann der Bär ersäuft, oder der Bär, er säuft?

Stefan: Ja, also beides. Das ist ja so wegen des Grams. Und wenn man vergrämt ist, dann trinkt man gern ein bisschen mehr. Also der Hendrik, jetzt hat er vorher eine Flasche Apfelwein gekauft. Heute ist er der Eisbär. Und die Pinguine, das sind ja schon soziale Teile. Kennst du das, wenn die ihre großen Kreise drehen, um sich zu wärmen und auf die Frauchen warten, die die Eier auf den Füßen haben. Und dann dürfen immer die, die außen sind, die dürfen dann in die Mitte, da ist es schön warm. Und irgendwann müssen die, die in der Mitte sind wieder nach außen. Das ist nicht so, wie bei uns in der Gesellschaft, wo die, die in der Mitte sind, den fast äußeren Kreis bezahlen, dass die die außen draußen halten.

Du hattest mir hier noch einen Flyer gegeben zu „Soundwichmaker“, das ist noch ein Projekt, auch ein tolles Wortspiel.

Hendrik: Richtig, es ist ein kleines Ensemble. Wir machen das auch akustisch, sind zu viert mit einer Sängerin. Noch eine Cajón, ein Bass und eine Gitarre. Also ich bin da derjenige, der da auch Gitarre spielt. Wir präsentieren aber auch eigene Stücke, nicht nur Covers. Oder wenn wir covern, machen wir das so, dass wir die Stücke mit unserem eigenen Charakter spielen. Ja und die Sängerin, die ist echt der Hammer. Die singt fünfsprachig, also portugiesisch, afghanisch, spanisch, englisch und deutsch.

ZWEITE SENDUNG IM DEZEMBER 2018

Das ist nun wirklich eine Sendungspremiere, jetzt haben wir zum ersten Mal auch einen Kontrabass in der Sendung. Aber du bist auch noch in einem Kulturverein tätig Maria?

Maria: Ja, ich arbeite zusätzlich beim Waggong e.V. in der Kulturwerkstatt in der Germaniastraße im Frankfurter Nordend, dem sogenannten „Bunker“. Wir bieten ganz viel Musik und Workshops und Musikunterricht an und unter anderem gibt der Hendrik da auch Gitarrenunterricht, aber man kann auch mit anderen zusammen spielen und sich bei uns melden. Dort gibt es ganz viel Musikproberäume und alles Mögliche. Und das ist toll da. In einem Bunker mit dicken Wänden, damit nach außen nicht zu viel von der schönen Musik drängt. Und für kleines Geld und für kleine bis große Leute, also für alle und Menschen jeglichen Alters.

Stefan: Hendrik, sag mal was zum Blues. Sag mal, was Blues ist.

Hendrik: Naja Blues ist, wenn die Frau weg ist. Also traurig. Aber Blues kann auch sein, wenn man gut drauf ist. Also Blues ist eigentlich ein Lebensgefühl, das entsteht. Das ist einfach da.

Stefan: Wenn man Hämorrhoiden hat.

Hendrik: Ja, auch wenn man Hämorrhoiden hat. Oder wie gesagt, wenn man traurig ist oder wenn man gehänselt wird. Es ist emotional und das kann viele Gründe haben. Das kann in der Kindheit losgehen.

Maria: Meistens geht es in der Kindheit los. Wie bei allen Leuten.

Stefan: Blues ist auch politisch manchmal. Gerade jetzt das nächste Lied. Das hab ich geschenkt bekommen von einem Banker, der sich nicht traut, das zu singen. Und der hat mir das geschenkt. Da gibt es so eine deutsche Bank. Und diese eine Deutsche Bank, die kackt gerade ab. Weil die wird verklagt in den USA. Und die wollen jetzt das Haus aushöhlen. Da sind so zwei Türme in Frankfurt und die wollen jetzt Wohnungen für den kleinen Mann machen. Das heißt, die ziehen so Zwischendecken ein, so 1,45 m und da kann man den kleinen Mann drin stapeln. Und da passen richtig viele rein. Und da wo jetzt kein Licht ist, da kommen dann Gewerbegebiete rein in die zwei Türme. Für Kindergärten, Garküchen und für Pflegefälle. Da gibt es dann so Pfelegezellen, die man so ausspritzen kann. Das ist ganz toll! Das kann man anmieten. Und BlackRock übernimmt das dann, das ist ganz toll! Der Merz macht sich da auch dafür breit, das ist auch ganz wichtig. Ja, die geben da alles. Wir überlegen da auch, ob wir das unterstützen, finanziell. Weil ja, also BlackRock ist ja toll, die machen ja jetzt auch was für die Rente. Das kann man sich auch um den Hals binden und dann in den Main schmeißen. Das Lied kommt wirklich ganz tief unten aus dem Herzen. Wo das Sediment auch schon ist im Herzen, wo das wirklich pathologisch wird. Also jetzt kommt das Dschungel-Bank Lied. Die Musik ist entlehnt aus dem Dschungel-Buch, und zwar möchte ja der eine Affe, der will das Feuer haben und da hat er das Feuer gerade und da steht ja aber schon alles in Brand. Ja und so ist es ja auch mit dem Geld ein bisschen, da haben wir jetzt ein Liedchen dazu. Von einem der da gearbeitet hat, der immer geackert hat. So ein krimineller Ausländer. Aus der Schweiz kommt der und ja, Ackermann hieß der glaub ich. (Song in zweitem Podcast bei 16:18)

Stefan Ruthart – Gesang, Harp, Gitarre, Bass, Drums

Er bekommt von seinem Onkel Eddy und seinem Großvater Alphons die ersten Akkorde auf der Gitarre gezeigt, singt, tanzt und spielt Theater. Nach dem Abitur studiert er Germanistik, dann Sport. Dann besucht er für 2 Jahre eine Heilpraktiker-Schule. In den darauf folgenden Jahren schreibt Stefan Ruthart Lieder, Kurzgeschichten und Gedichte, arbeitet u.a. als Masseur, Koch, Kellner, Tänzer, Schauspieler, Bühnenbildbauer, Musiker, Modell, Nachtwächter, Hausmeister, Rektor, Kameramann, Möbelbauer, Beleuchter, Texter und Deutschlehrer. Ende 2014 wird er von seinem alten Freund Hendrik J. Fricke, mit dem er seit mehr als 30 Jahren Hausmusik macht,  auf eine Bühne gezerrt.

Hendrik Jimmy Fricke – Gitarre, Gesang

Im Alter von 12 Jahren beginnt er das Gitarrenspiel, erhält den ersten Unterricht von Stefan Ruthart, mit dem ihn bis heute eine enge Freundschaft verbindet. Nach dem Abitur beginnt er ein Studium der klassischen Gitarre am Dr. Hochskonservatorium in  Frankfurt. Hendrik J. Fricke gilt als vielseitiger Gitarrist, brillierte in zahlreichen Musikprojekten im Gebiet Rhein-Mainin den Bereichen Jazz, Blues, Weltmusik wie auch Klassik. Unter anderem spielte er mit den Jazzmusikern Bennie Maupin, Aziz Kuyateh, Eddy Harris, Torsten de Winkel und Stefan Pista Bartus oder mit Bands wie Desperado, Soulsession, Madhouse Flowers, Mancani und Groove Syndicate. Nach jahrelangem, gemeinsamen Musizieren auf Partys und in lauen Sommernächten gründen – auf Drängen von Freunden und Verwandten – Hendrik J. Fricke und Stefan Ruthart in 2015 endlich die Bembel Blues Buben. Beim Waggong e.V. unterrichtet er neben Klassik vor allem auch Blues, Jazz, folkloristische und lateinamerikanische Musik.

Maria Schmitt – Kontrabass

Maria spielt Kontrabass und E-Bass in verschiedenen Formationen. Vom Duo bis zum Oktett (u.a. bei „Acht Ohren“, „meetoo“, King/Schmitt Duo“). Stilistisch ist sie vom Blues und Latin über Fusion bis zum Modern Jazz unterwegs. Ihr wichtigster musikalischer Impuls ist dabei, Rhythmus und Improvisation als stimmige Interaktion in der Gruppe zu gestalten. Zusammen mit Fritz Müller leitet sie die Kulturwerkstatt „Waggong“ in Frankfurt am Main.

Alexander Thelen – Drums & Cajon

Freunden auch bekannt unter dem Spitznamen „Amsi“ – hat Taktgefühl und kann Drumsticks verschiedenster Größen halten. Nach einem umfangreichen Aufenthalt in der süddeutschen Musikszene in verschiedenen Bands ist er wieder in Frankurt aktiv (ohne Bembel hält es kein echter Frankfurter lange aus … ). Er spielt Schlagzeug für verschiedenste Styles, von Jazz, Funk, Reggae bis hin zu stark gebembelten Blues. Er kennt Stefan und Hendrik schon seit Ewigkeiten; in 2016 haben sie zusammengefunden.

NÄCHSTE KONZERTE

01.02.19 – 21:00 Uhr – Folkclub-Hattersheim zur Krone,  Hauptstraße 16, Hattersheim

24.08.19 – 19:30 Uhr – 26. Blues, Schmus & Apfelmus Festival im Schlosspark Laubach

INFOTHEK

Webseite: http://www.bembelbluesbuben.de

E-Mail: s.ruthart@freenet.de

Telefon: 0160 / 6264877

Facebook: https://www.facebook.com/bembelbluesbuben/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCVm59y_tC8PGg8XkWm1sChg

Technische Bühnenanweisung für Veranstalter: www.bembelbluesbuben.de/app/download/5813667295/BBB_Buehnenanweisungen.pdf

Soundwichmaker: http://www.soundwichmaker.de

Waggong e.V: https://waggong.de


FOTO CREDITS

© Jitka Ludvikova  /  © Bembel Blues Buben

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