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Martin Ohnesorge Fotografie

Wahrscheinlich frei von jeglichen Sorgen und Zwängen, ist der Frankfurter Martin Ohnesorge ein leidenschaftlicher Fotograf mit einer Menge Bauchgefühl. Aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, lebte er bereits in mehreren Städten, fühlte sich jedoch in unserem schönen Frankfurt erst richtig zuhause. Nach seinen Worten eine Stadt, „in der die Zeit nicht so schnell rennt und nicht alles so schnell vergeht“. Seit jeher ist Martin ein echtes Frankfurter Stadtgesicht geworden, kennt eine Menge Leute und arbeitete in Kneipen und Bars wie dem Harvey’s, dem Glauburg Café und auf verschiedenen Messen. In dieser Branche knüpfte Martin zahlreiche wichtige Kontakte und legte sich mit seiner guten Menschenkenntnis das Fundament für seine heutige Arbeit und Leidenschaft: das Fotografieren. Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee mit seinem langjährigen Freund und Fotografen Giacchi Dell Erba entdeckte Martin diese Leidenschaft und sein Talent. Nachdem die beiden spontan loszogen um frei und wild umher zu fotografieren, entstanden einige gute Fotografien. Um sich auch die technischen Grundlagen anzueignen, studierte er ab 2013 Fotografie an der Deutschen Pop Akademie in Frankfurt. Heute gehören das Planen von Shootings, die digitale Bearbeitung seiner Bilder und die Suche nach aufregenden Locations, Eindrücken und Modellen zum Alltag des Fotografen. Es kommt auch vor, dass er einfach fremde Leute auf der Straße anspricht, um mit ihnen Shootings zu planen. Als großes Vorbild sieht er bis heute seinen guten Freund Dell Erba, besonders das „Aus dem Bauch heraus“-fotografieren hat er von ihm gelernt. Inzwischen ist Herr Ohnesorge Unterstützer des Labels „Les Apaches de Francfort“, das Heritage, Burlesque, Cafe Racer, Bobbers, Classic Bikes, Arts und Rock ́n ́Roll zusammenführt. Anfang dieses Jahres organisierte Martin in Kooperation mit dem Label seine erste Ausstellung im Rahmen des Events „Art, Moto & Rock ’n‘ Roll“ im Nachtleben. Die Einnahmen der Veranstaltung kamen zu einem Teil der „Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ zu Gute.

Des Fotografen neueste Serie „Natureart“ zeigt die Schönheit der Natur auf eine neue Art und Weise. Mit der Serie „Heimat“ gewährt der Fotograf spannende Einblicke in die Straßen Frankfurts.

Ab jetzt könnt ihr die Fotografien der beiden Serien „Natureart“ und „Heimat“ bei uns im Online-Shop kaufen. 

Natureart

 

Heimat

 

Wir hatten das Vergnügen den symphatischen Fotografen zu interviewen und etwas mehr über ihn und seine Arbeit zu erfahren.

Hey Martin! Damit wir dich ein bisschen besser kennenlernen, erzähl uns doch als erstes etwas über dich und deine Person.

Geboren wurde ich in Osterburg, das liegt in Sachsen-Anhalt, später bin ich über Gelnhausen nach Frankfurt gekommen und wohne hier seit mittlerweile 13 Jahren. Nach meiner Zeit in der Gastronomiebranche, wollte ich mich als Fotograf selbstständig machen. Im Februar 2015 kuratierte ich meine erste Ausstellung mit dem Schwerpunkt People (Events, Hochzeiten, Portraits). Des weiteren arbeitete ich an den beiden Bildprojekten „Natureart“ und „Heimat“.

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Über einen guten Freund, dem Fotografen Giocchino Dell Erba.

Welcher Künstler oder welche Kunstbewegung hat dich beeinflusst und auf welche Art und Weise?

Konkret kann ich das nicht sagen. Etwa eine Mischung alter Meister: Walker Evans, Saul Leiter, Peter Lindbergh, Ellen von Unwerth, Helmut Newton und andere. Von den 20er Jahren bis heute beeinflusst mich alles in meinen Handlungen bei der Arbeit.

Verfolgst du mit deiner Kunst eine bestimmte Absicht, bzw. möchtest du mit deiner Kunst etwas bestimmtes zum Ausdruck bringen?

In erster Linie Emotionen, Gefühle und Leidenschaft.

Was bezeichnest du als deine Vision, bzw. wie würdest du deine Philosophie beschreiben? Hast du ein Motto?

Nichts ist unmöglich, be free!

Wo oder wie findest du deine Inspiration? Was im Leben inspiriert dich und fließt in deine Fotografien mit ein?

In dem Privileg in meinem Handeln und Tun frei zu sein, die Menschen in meinem Leben, jede Umgebung in der ich mich bewege, gute Gespräche und Reisen.

Kunst heißt für dich … ?

Empfindungen, Gedanken, Emotionen, manchmal auch aus dem Bauch heraus, in Form von Bildern darzustellen.

Deine Kunst ist in wenigen Worten auf den Punkt gebracht …

„Kopfkino“

Mehr Arbeiten auf Martin’s Website und Facebook.

martin ohnesorge fotografie

Fotos:
© Martin OhneSorge

Titelbild:
www.facebook.com

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