In dieser Folge spielt Jochen gegen Franziska und Mareike von Inaska Swimwear die seit Gründung die Meere von umgerechnet 2 Tonnen Plastikmüll befreit haben.

Jedes Jahr gelangen bis zu 12,7 Millionen Tonnen Plastik ins Meer. Das entspricht ungefähr der Hälfte aller im Meer lebenden Tiere. Das dabei freigesetzte Mikroplastik wird von Meerestieren als Nahrung wahrgenommen und landet folglich auch in der Nahrungskette des Menschen. Plastikpartikel schaden somit allen Lebewesen und sollten möglichst nicht im Meer landen.

Die Meere ersticken in Plastikmüll, ganze Ökosysteme sind in Gefahr.

Mit der Geburt Ihres Kindes hat sich Franziskas Blick auf die Bedeutung von Umweltproblemen dramatisch verändert. Sie ist an der Ostsee aufgewachsen und liebt das Meer. Als Sportlerin wollte Sie Produkte schaffen, die Funktionalität mit Ästhetik vereinen und damit die Meere von Plastikmüll befreien.

Es musste eine Lösung her, die es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab: Nicht nur ein Bikini, sondern ein Statement in Sachen Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit.”

Die Lösung: INASKA Swimwear

INASKA schuf somit nachhaltige Bademode und Sportmode aus recyceltem Nylon. Das Nylon besteht aus recycelten Fischernetzen und anderem Plastikmüll, das Abfallprobleme in nachhaltige Lösungen umwandelt. Der Treibhauseffekt ist dabei bis zu 80% geringer, als bei der Herstellung von Nylon aus Rohöl.

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