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Trendwatch: Einmal Layering, bitte

DAS Stichwort der Saison? Layering! Wer ein bisschen Englisch versteht, weiß natürlich direkt, dass es sich hier um einen Lagenlook handelt. Klingt langweilig? Von wegen! In der Modewelt ist Layering zurzeit absolut nicht mehr wegzudenken, auch, wenn das Konzept eigentlich ein altes ist, denn verschiedene Kleidungsstücke übereinander zu tragen, klingt nicht unbedingt nach einer neuen Idee. Trotzdem ist Layering irgendwie anders – man könnte fast sagen, dass der Zwiebellook erwachsen geworden ist. Während man beim typischen Zwiebellook meist alles übereinander zieht, das irgendwie warm hält, geht man beim Layering tatsächlich etwas systematischer vor.

So sind die Must-Haves für einen perfekten Layering Look ein oversized T-Shirt oder Hemd (es sollte nicht nur weit, sondern auch lang geschnitten sein), ein dickes Strickteil (je nach Vorliebe kann es ein Pullover oder ein Cardigan sein) und je nach Belieben eine weitere Lage, die entweder ein dünner Pulli oder eine Bluse sein kann. Hat man sich erstmal ein paar Basics zugelegt, kann man diese untereinander immer neu variieren oder mit einem ausgefalleneren Teil kombinieren. Wichtig ist, dass die Farben untereinander harmonieren und es nicht zu bunt wird. Ganz besonders gut sehen beispielsweise Töne in Beige, Rosé, Weiß und Grau miteinander aus. Aber auch Klassiker wie Schwarz und Navyblau kann man beim Layering ohne Probleme kombinieren. Allerdings sollte man beim Layering sollte man also besser auf wilde Prints verzichten und zu Unifarben greifen, sonst wird es schnell chaotisch und der Look sieht danach aus, als hätte die Kleidung im Dunkeln aus dem Kleiderschrank gezogen. Dafür sind bei der Auswahl des Materials keine Grenzen gesetzt! Je mehr unterschiedliche Texturen, desto besser. Ein grob gestrickter Pullover sieht zum Beispiel zum feinen Hemdstoff oder einem fließenden Shirt besonders gut aus. Hier gilt: Alles ist erlaubt und sogar erwünscht!

Übrigens: Als unterste Schicht eignen sich dünne Rollkragenpullover super. Lasst den Rollkragen einfach oben durchblitzen – das hält nicht nur warm, sondern sieht noch auch ziemlich gut aus! Untendrunter darf man sich dann ziemlich austoben: Von Strumpfhose über Jeans und Lederhosen bis hin zu Bleistiftröcken und coolen Overknees ist alles erlaubt. Zu weit sollte die Hose allerdings nicht sein, sonst wirkt das Outfit schnell etwas sackig. Kleiner Tipp: Wenn die Lagen besonders lang sind, sollte man auf Schuhe mit Absatz zurückgreifen, die strecken die Beine etwas und man sieht nicht so gedrungen aus.

Falls ihr noch etwas Inspiration für eure eigenen Layering Outfits braucht, habe ich euch die schönsten Looks der Modewelt zum schnellen Nachstylen zusammengestellt – let’s go:

Layering
Bloggerin Leonie von Ohh Couture ist Spitzenreiterin, wenn es um das Thema Layering geht.

Layering

Modebloggerin Aylin kombiniert sanfte Töne mit farblichen Akzenten in Rosa und leuchtendem Blau.

Layering

Bloggerin Nina trägt einmal die lässige Variante mit einer Jeans und einmal einen stylishen Look mit Lederhose.

Fotos: Instagram Leonie | Instagram Aylin | Instagram Nina

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