Trendwatch: Mini Bags

Ich liebe Taschen. Wirklich. Wenn es um Taschen geht, erfülle ich das Klischee eines #typicalwhitegirls und damit kann ich ziemlich gut leben – auch, wenn ich sagen muss, dass ich als Teen niemals gedacht hätte, dass es einmal so weit kommen könnte. Ganz im Gegenteil: Ich war mir zu 100% sicher, dass ich niemals in meinem Leben auch nur irgendein Klischee erfüllen würde und drehte meine Atreyu CD noch lauter auf. Atreyu höre ich zwar noch immer, nenne aber auch eine stolze Handtaschenkollektion mein Eigen. Von kleineren Handtaschen über mittlere Allrounder bis hin zu riesigen Taschen, in denen ich mein Hab und Gut transportieren könnte, ist alles dabei – naja, fast alles. Denn den neuesten Trend unter den Taschen habe ich mir bisher noch nicht zugelegt: Mini Bags.

minibag

Und ja, ich kann euch sagen, der Name ist Programm. Sonderlich viel passt in die Dinger nicht rein und ist deshalb wohl für viele Frauen auch kein Beuteschema. Auch für mich ist eines der wichtigsten Kriterien für eine neue Handtasche, dass meine 4 wichtigsten Dinge hineinpassen: Portemonnaie, Handy, Schlüssel und ein Labello. Das dürfte bei den winzigen Exemplaren ziemlich schwierig werden – trotzdem ertappe ich mich immer wieder bei dem Gedanken, mir doch ein Micro Täschchen zuzulegen und dafür gibt es gleich 5 gute Gründe:

1. Weil das Handy erst gar nicht in die Tasche passt, lässt man es einfach zu Hause – so eine erzwungene Internetpause würde sicher nicht nur mir gut tun.

2. Statt meines gesamten Portemonnaies nehme ich nur das Wichtigste mit und verstaue es in der kleinen Innentasche. So steigt auch gleich das Risiko, dass ich meine gesamte Geldbörse verliere (kleiner Tipp: auch mal die Bankkarte zu Hause lassen, so kommt man nicht in Versuchung, noch mehr Geld auszugeben).

3. Während größere Taschen beim Feiern nur stören, sind Mini Bags optimal fürs Tanzen!

4. Die kleinen Taschen schonen den Rücken! Mal ehrlich, wir Mädels schleppen doch ständig viel zu viel Zeug mit uns herum. Da kann es sicher nicht schaden, dem Rücken auch mal eine Pause zu gönnen.

5. Man wirft seinen Müll direkt weg und trägt ihn nicht jahrelang mit sich spazieren. Okay, schuldig. Wenn ich euch zeigen würde, was sich während eines Semesters so in meiner großen Tasche ansammelt, würdet ihr sicher vom Stuhl fallen … in einer klitzekleinen Tasche ist für überschüssigen Mist gar kein Platz und sie ist sofort super aufgeräumt – und das ganz ohne Aufwand!

Und wenn euch diese Argumente nicht reichen, dann dürfte euch dieser Grund ganz sicher überzeugen: Man kann niemals genug Taschen haben!

Fotos: instagram/tuangermanottaduong | instagram/theluxemart | instagram/theorohaejung | instagram/wiseboutique

 

 

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