Lookbook: Lazy Oaf Summer 2016

lazy oaf summer

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Ein bisschen 90er, ein bisschen Pastell, ein bisschen verspielt: Das Lazy Oaf Summer 2016 Lookbook vereint in seiner Kollektion all die Dinge, die den diesjährigen Sommer perfekt machen.
Zwischen Latzhose (geht sowieso immer) und Karomustern sorgt ein durchsichtiger Regenmantel mit kurzen Ärmeln und kitschigen Patches für schnelleres Herzklopfen – und ganz plötzlich hofft man heimlich doch auf Regen, vielleicht mit ein bisschen Sonne, denn was würde zu diesem Zuckerwatte-Outfit besser passen, als ein Regenbogen? Spätestens das rosafarbene T-Shirt aus Samt, das den Aufdruck „Princess“ trägt – natürlich, wie sollte es auch anders sein? – landet auf der Wunschliste für die nächste Party. Die Kombination mit dem weißen Tennisrock ist genau richtig und auch wenn man auf den Bildern keine Schuhe sehen kann, gehören ganz sicher weiße Sneaker an die Füße. Wer Lust auf ein wenig 50er hat (nachdem die 70er und 90er in der Modewelt ein riesiges Comeback feierten, muss schließlich auch dieses Jahrzehnt irgendwann wieder eine Chance bekommen), der darf sich die karierten Röcke und Blusen mit Rüschen nicht entgehen lassen. Für weniger farbenfrohe Menschen bleibt zumindest noch der weiße Pullover mit einem super Herzausschnitt, natürlich nicht zu tief.

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Doch nicht nur die Kleidung sorgt für Denkaussetzer, auch die Location ist ein wahrgewordener Traum eines jeden Mädchens (oder Fashion Bloggers): Rosane und hellblaue Wände harmonieren unheimlich gut mit den Looks und sind gleichzeitig eine Hommage an die Pantone Trendfarben des Jahres. Die Mission: Schnellstmöglichst herausfinden, wo sich diese Gebäude befinden und dann mit Sack und Pack einziehen. Denn mal ehrlich, wo kann es schon schöner sein, als dort?
Und hach, dieses Model mit dem trotzigen Blick und den wundervollen roten Haaren, die einerseits gar nicht so wirklich zu all den Pastelltönen passen wollen, aber andererseits gerade deshalb so perfekt sind.

Lazy Oaf hat etwas von Coney Island

Ja, das Label Lazy Oaf aus London hat mich voll und ganz verzaubert. Sieht man die Designerin Gemma Shiel mit ihren blauen Haaren vor einer rosa Wand stehen, ist es plötzlich auch unvorstellbar, dass es einmal ohne ging. Die Engländerin gründete die Marke bereits im Jahr 2011 und begann mit handbemalten T-Shirts, die sie zuerst in der Garage ihres Vaters und später auf dem Londoner Spitalfields Market verkaufte. Mittlerweile gibt es die Designs in einer eigenen Boutique in London und in über 250 Stores weltweit. Das Markenzeichen sind bunte Kollektionen im Cartoon Style und einer Handvoll großartiger Weirdness. Keines der Designs ist darauf aus, super trendig zu sein, sondern viel mehr die Nostalgie der Jugend hervorzubringen und Kleider zu schaffen, die jedem ein Lächeln entlocken. Lazy Oaf hat etwas von Coney Island: Irgendwie ist es ein bisschen trashig und trotzdem wunderbar.

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Fotos: Summer 2016 Lookbook

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