fbpx

Von der Idee zum fertigen Produkt

[enthält Werbung]

Vor einigen Wochen haben wir euch ja bereits über unsere Zusammenarbeit mit Mersor berichtet, einem kleinen, aber sehr feinen Berliner Label auf dem Taschen- und Accessoiresmarkt. Neben der Liebe zum Detail und dem sehr hochwertigen Leder aus Italien ist das Alleinstellungsmerkmal von Mersor, daß sie ihren Kunden die Möglichkeit bieten, ihre bestellte Ware personalisieren zu lassen. Ob Handtasche, Kartenhalter, Schlüsselanhänger oder Telefonhülle, überall lässt sich problemlos eine Gravur mit dem Namen oder Initialen des Trägers einbrennen. Aber bevor es zur Produktion kommt, sind viele Schritte erforderlich, denn ist es einmal hergestellt, ist es für Korrekturen zu spät.

Zunächst entstehen Designskizzen, die dann mit einem entsprechenden Programm (Photoshop, InDesign o.a.) auf den Rechner übertragen werden. Je nach Produkt muss das Design dann mitunter mehrmals angepasst werden, denn nicht alles, was auf den ersten Blick vielversprechend aussieht, ist letzten Endes in der Produktion auch umzusetzen. Ein gutes Team, wachsende Erfahrung und natürlich ein gutes Produkt sind hier die Grundpfeiler des Erfolges.

Kommt das Stylesheet das erste Mal aus dem Drucker, sit die Spannung groß

Wenn das erste Mal eurer Stylesheet aus dem Drucker kommt, dann habt ihr auf jeden fall schon viel richtig gemacht. Dann braucht ihr jemand, der euer Produkt auch so produziert, wie ihr euch das vorgestellt habt. Letzten Endes ist hier entscheidend, wer euch die bestmögliche Qualität zum günstigsten Preis anbieten kann. Ganz wichtig ist, dass ihr euch von allen möglichen Herstellern Muster schicken lasst. In jeder Farbe, in jedem Material. Nur so ist gewährleistet, dass ihr am Schluss nicht auf einem großen Haufen produzierter, aber nicht verkäuflicher Teile sitzenbleibt.

Bedenkt bei der Wahl des Druckers, dass die Qualität des Drucks eurer Entwürfe entscheidend sein kann über Erfolg oder Misserfolg eurer Unternehmung. Die Wiedergabe der Farbe sollte hier prominent erwähnt sein. Laßt euch auch nicht von vermeintlich günstigen Angeboten locken, denn hintenraus zahlt ihr meistens mit teuren Druckpatronen drauf. Gerade wenn ihr viel drucken müsst, solltet ihr die Kosten dafür von vornherein mit einkalkulieren, denn gerade am Anfang eines kleines Unternehmens muss auf jeden Cent geachtet werden. Wir beispielsweise haben uns für einen EcoTank Drucker von Epson entschieden. Warum? Schlagendes Argument für uns war in jedem Fall der wiederbefüllbare Tank. Nicht nur , dass man der Umwelt dadurch etwas weniger Müll antut, es rechnet sich auch. Wir haben für uns ausgerechnet, dass wir mit einem vergleichbaren Produkt der Konkurrenz im Jahr über 600 Euro sparen. Hört sich unglaublich viel an? Ist es auch. Aber wenn man überlegt, dass ihr jeden Tag 15-20 Seiten ausdruckt, seid ihr schnell bei knapp 4000 Seiten im Jahr. Unser Epson schafft das mit der dem ersten vollen Tank. Andere Drucker hätten hier schon Unmengen an Druckerpatronen verschlungen.

So sieht dann ein fertiges Produkt aus.

Aber der Drucker ist natürlich nur eines von vielen Hilfsmitteln, die ihr benötigt, um letzen Endes auch erfolgreich zu sein. Der unbedingte Wille, etwas zu schaffen, ist die Grundvoraussetzung. Dann Fleiß und Ausdauer. Das richtige technische Equipment sollte auch am Start sein. Aber wie schon gesagt, rechnet euch alles genau aus, nicht selten kann man einmal begangene Fehler nicht mehr korrigieren und muss am Ende aus Mangel an finanziellen Mitteln seinen Traum begraben. Daher Augen auf, nicht nur bei der Druckwahl.

Hier könnt Ihr die Kartenhalter übrigens erwerben und noch was Gutes tun. Vielen Dank für Eure Unterstützung

Mehr zu Mersor, den Kartenhaltern und dem Sinn dahinter

Podcast zum Thema

Theme developed by TouchSize - Premium WordPress Themes and Websites