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John Grade | Organic Sculptures

Die Bestrebung, Objekte mit der Umwelt nahezu nahtlos verschmelzen zu lassen, lässt John Grade (1970 Minneapolis) einmalige, imposante Skulpturen bauen, die sich mit der Thematik der Vergänglichkeit und des unausweichlichen Zerfalls der Natur auseinandersetzen.

Inspiriert durch die Abtragung, den Zerfall und die Verwesung natürlicher Landschaften, versucht Grade eine Brücke zur Natur zu schaffen, indem er ihre Sprache entziffert.
Er absorbiert und spiegelt ihre Strukturen wieder, um diese organisch angelehnten Elemente dann in seine momumentalen, teilweise mehrseitigumgreifenden Projekte einzugliedern. Die Imitierung der Gestalt, der Form und der Textur lassen einen plastischen Abdruck entstehen, der den Weg des Menschens durch Zeit und Raum aus der Perspektive unseres Lebensraums hinterfragt. Seine Installationen orientieren sich an Gebilden von Gezeiten-unterworfenen Arealen wie Buchten, Wäldern, Schneefeldern oder Wüsten.
Der Plastiker arbeitet mit einer Mischung natürlicher, traditioneller Materialien wie Holz, Harz und Ton mit künstlich-erworbenen Komponenten wie Papier, Harz auf Kartoffel-oder Kornbasis und Metall.

Mehr zu sehen, gibt’s auf seiner Website.

john_grade

 

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Fotos:
www.johngrade.com

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