Endlich alle Ziele erreichen – mit der Blaze von Fitbit

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Ach ja, ihr kennt das bestimmt. Die Wintermonate sind die härtesten. Wenn das Thermometer irgendwas um den Nullpunkt anzeigt, der eiskalte Wind peitscht und/oder der Regen mal wieder fast diagonal vom Himmel fällt, dann möchte man sich am Liebsten im Bett oder unter der Decke auf der Couch verkriechen und Netflix schauen. Aber mal wieder dem verhassten Schweinehund in den Allerwertesten treten und Sport treiben? Muss nicht sein, wenn man ehrlich ist.

Ich dachte dann so, eine gute Motivationshilfe könnte ja vielleicht so eine Smart Fitness Watch sein. Also so ein High-End Fitness Tracker, der nicht nur deine Schritte zählt, sondern auch einer, mit dem so ein ambitionierter Hobbyläufer wie ich auch Strecke, Geschwindigkeit und Herzfrequenz messen kann.

Optik der Blaze kann sich sehen lassen

Da hab ich mich mal schlau gemacht, was es so gibt am Markt und mich dann für die Blaze von Fitbit entschieden. Sah von allen irgendwie noch am Besten aus, denn mal ehrlich, wenn ich das Ding schon die ganze Zeit trage, soll sie ja auch optisch was hermachen.

Gesagt, getan. 2 Tage später war sie da. Hach, das ist immer schön. Hat so was von Weihnachten. Päckchen kommt und dann dieser erste Moment, wenn du was auspackst. Einfach geil.

Blaze von Fitbit

Das Auspacken ist immer noch am Schönsten

Also, ich packe das gute Stück aus und stelle schon mal fest, daß der optische Einruck wirklich ordentlich ist. Das Display sieht hochwertig aus und mit dem Armband kann ich mich auch recht schnell anfreunden. Angelegt spüre ich die Uhr kaum, was ja eigentlich das beste Zeichen ist.

Ok, die Uhr hätte ich schon mal, jetzt noch den Rest der Verpackung inspiziert und das Ladekabel in Augenschein genommen. Ah, so funktioniert das also. Das Ladekabel ist aufgebaut wie eine kleine Box, die über ein USB-Kabel mit Strom gespeist wird. Das kleine Display-Gehäuse der Uhr ist mit ein wenig Druck aus dem Armband zu entfernen, man öffnet die Ladebox, legt das Smart-Watch-Gehäuse ein, schließt sie und wartet bis die Uhr geladen ist. In meinem Fall war das sogar nötig, da die Uhr nicht genug Energie hatte, um eingerichtet zu werden.

2 Stunden später ist die Uhr voll geladen und es kann losgehen. Zunächst mal muss die Uhr mit deinem Smartphone (Ob Apple oder Android ist selbstverständlich egal) gekoppelt werden. Dazu benötigt man aus dem App-Store oder Play-Store die Fitbit App. Runtergeladen, fragt sie den User gleich beim ersten Öffnen, welches gerät man Koppeln möchte. Natürlich die Blaze. So, noch schnell die persönlichen Daten wie Gewicht und Körpergröße eingeben und dann kann es ja auch schon losgehen.

Ich mache gar nicht lange rum, werfe mich in die Laufklamotten (wobei man die gefühlt 732 Schichten nicht alle aufzählen kann) und stürze mich in den Kampf bzw. die Natur.

Als erstes stelle ich fest,  das Laufen ist genauso anstrengend wie ohne die Uhr. Oh Wunder. Nach etwas mehr als 10 Kilometern komme ich wieder an, gefühlt Frostbeulen an den Fingern, schön ist mit Sicherheit etwas anderes. Aber der geschulte Läufer weiß ja, dass sich das wunderbare Gefühl, etwas Gutes getan zu haben, spätestens nach der Dusche einstellt. Und so ist es dann auch, Kälte hin oder her,

Also ich muss sagen, zum Laufen taugt sie auf jeden Fall. Herzfrequenz wird permanent angezeigt (je nach Einstellung) und am Ende gibts in der Zusammenfassung die gelaufene Strecke in Kilometern und Schritten, Durchschnittspuls, (inkl. Max. und Min.).

Die Blaze macht optisch schon was her

Die Blaze macht optisch schon was her

Wer bei der Blaze gerne seine Strecke auf einer Map angezeigt haben möchte, muss dafür allerdings sein Smartphone mitnehmen, die GPS Funktion wird unterstützt, allerdings, wie schon gesagt, nur in Kombination mit dem Smartphone. Ist aber für mich persönlich kein Minuspunkt, gehöre ich nicht zu den Leuten, die ihre gelaufene Strecke immer und gleich mit dem Rest der Welt via Social Media teilen müssen.

Ich weiss ja schließlich am Besten, wo ich gelaufen bin. Und Laufen ist für mich grundsätzlich die Zeit in, der ich definitiv kein Telefon bei mir haben möchte.

Aber für die, die es bei sich haben, gibt es in der Smart Fitness Watch ein paar nette Funktionen. Wenn ihr zum Beispiel Musik hört , könnt ihr die Tracks am Handgelenk sehen und auch bei Bedarf ein Lied vor oder zurück stellen. Bekommt ihr eine Nachricht oder einen Anruf, macht die Blaze mit einem deutlich spürbaren Vibrieren auf sich aufmerksam. Passt.

So, jetzt war ich schon mal laufen, aber wie kommt denn das gute Stück mit Sport im Studio klar? Unter der Rubrik Übungen könnt ihr z.B. auch Laufband, Elypsentrainer, Gewichte oder einfach freies Training einstellen, die Uhr stellt sich dann automatisch darauf ein.

Auch nach zwei Stunden Sport im Studio inkl. Laufband und Rudern muss ich wirklich sagen, das Teil taugt was. Das Armband schmiegt sich perfekt ans Handgelenk und die Uhr ist so leicht, dass man irgendwann vergisst, dass man eine trägt. Besser gehts nicht.

Okay, sie ist nicht wasserdicht. Daher kann man sie leider nicht zum Schwimmen benutzen, was für mich in der Tat der einzige Minuspunkt ist.

Wenn ihr dann fertig mit trainieren seid, könnt ihr die Blaze mit der App synchronisieren. Die App hat mich wirklich erstaunt. Ihr könnt euer Training, die Ruhephasen, ja sogar euren Schlaf bis ins Detail analysieren. Wenn ihr euch die Mühe machen wollt, könnt ihr auch eure Mahlzeiten eintragen und habt quasi einen Fitness Manager an der Hand, der jeden kleinsten Trainingserfolg sichtbar macht.

So sieht das Dashboard bei FitBit aus

 

 

Eine nützlich Sache gibt es noch zu erwähnen, die für mich allerdings nicht infrage kommt. Gerade Menschen, die noch nicht besonders geübt sind in Sachen sportliche Betätigung , können aber hier einen großen Nutzen ziehen. In die Blaze ist die FitStar-App integriert, die dem Besitzer allerhand nützliche Übungen zum nachmachen anbietet und auch zeigt. So ersetzt sie quasi auch noch deinen Personal Coach. Zugeben, der Preis für die Blaze ist mit 229 Euro UVP wirklich nicht ganz billig, aber für das Geld bekommt man wirklich einiges geboten. Für mich wird die Blaze mit Sicherheit ein treuer Begleiter, nicht nur beim Sport.

 

 

 

Wenn ihr mehr über Fitness Tracker im allgemeinen erfahren wollt, schaut euch doch unsere Info-Seite zu dem Thema an.

Einen ausführlichen Testbericht für den Charge 2 von Fitbit könnt ihr hier finden.

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