Summerheat: 7 Tipps, um die Hitze im Sommer erträglich zu machen

Sommer, Hitze und Klamotten –  Passt das überhaupt zusammen?

Gut, wenn wir ehrlich sind, in den letzten Tagen hatte man eher das Gefühl, Deutschland säuft ab als das man sich hätte Gedanken machen müssen, was wir bei der nächsten Hitzewelle anziehen müssen. Aber der Sommer war ja mit teilweise sehr heißen Tagen schon da und in der kommenden Woche sollen die Thermometer allerorts ja auch wieder steigen. Unweigerlich stellt sich damit die Frage: Was ziehen wir an? Nackt können wir leider nicht gehen, was also sind die Trends des Sommers? Leicht und luftig soll die Kleidung sein, dabei chic und farblich auf die Saison abgestimmt. Vor allem aber müssen wir uns darin wohlfühlen.

Die diesjährigen Fashion-Sommertrends im Überblick

Der Mode-Sommer 2017 ist sehr spannend, denn es gibt einige überraschende Trends. Die 80er-Jahre sind wieder da, allerorten tauchen die XXL-Schultern auf, an die sich reifere Jahrgänge wehmütig erinnern. Auch die plakativen Slogan-Shirts und Neonfarben feiern ein großes Mode-Comeback, hinzu kommen die altbekannten breiten Taillengürtel, welche die weibliche Mitte mit Pfiff in Szene setzen. Natürlich gibt es auch Neuigkeiten wie sportliche Outdoor-Details, die für ein wenig Abenteuer-Flair im Kleiderschrank sorgen. Vichy-Karos sind angesagt, knallige Pink-Looks und funkelnde Pailletten auf der Alltagsmode. Ein Trend lautet: Ärmel können in diesem Sommer überlang bis oversized ausfallen. Sie sind voluminös, ausgefranst oder gerüscht, auch Puff-, Trompeten- und Keulen-Ärmeln gibt es wieder. Bei den Mustern gibt es die Wiederkehr des würfelförmigen Blockkaros, auf Laufstegen im zeitigen Frühjahr präsentierten es unter anderem Dolce & Gabbana, Peter Pilotto, House of Holland und Molly Goddard.

Sommertrends: Kleidung gegen den Schweiß

Immer an heißen, und insbesondere an schwülen Tagen geht es um atmungsaktive Stoffe. Wir haben 7 Tipps, wie wir Schweißausbrüche und lästig auf der Haut klebende Klamotten vermeiden:

Nr. 1: Naturfaser statt Synthetik! Leichte Baumwolle, Leinen und auch Seide kühlen, diese Stoffe sind atmungsaktiv. Polyester und Nylon dagegen saugen den Schweiß auf. Das sind die Blusen, die buchstäblich am Körper kleben.
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Helle Sachen eignen sich bei Hitze besonders

Nr. 2: Helle Farbtöne reflektieren viel besser die Sonne, dunkle Farben absorbieren ihr Licht. Das speichert die Wärme, so wird kein Mensch im Sommer glücklich. Bei den hellen Farben sind wiederum Grau und Hellblau nicht zu empfehlen: Diese beiden Farben lassen Schweißflecken überdeutlich sichtbar werden.
Nr. 3: Weite Kleidung lässt die Luft an den Körper, enge Hosen, Röcke und Shirts stauen hingegen die Hitze. Selbst das lange, luftige Kleid ist dem kurzen, engen Rock und der ebenso eng geschnittenen Bluse vorzuziehen.
Nr. 4: Ziehen wir unbedingt bequeme Schuhe an! Die Füße leiden besonders unter der Hitze, sie schwellen an. Das ist nicht nur lästig, sondern auch höchst ungesund und unhygienisch
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Offene, bequeme Schuhe sind wichtig, in dem Fall sind es stylische Birkenstocks

Nr. 5: Echtschmuck statt Modeschmuck: Daran denken viele Fashionistas nicht unbedingt. Modeschmuck läuft durch den Schweiß an, er hinterlässt Verfärbungen auf der Haut. Beim Echtschmuck solltet Ihr nicht alles tragen, denn ein heißer Ring und ein geschwollener Finger vertragen sich schlecht.
Nr. 6: Nehmt die Sonnenbrille, aber lasst die Gürtelschnalle weg. Sie ist kein sinnvoller Sommerbegleiter, weil sie die Taille einschnürt. Das führt zum Wärmestau.
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Hut und Sonnenbrille sind die Must-Have Accessoires an heißen Tagen

Nr. 7: Vergessen wir den Kopfschutz nicht. Wer zu viel Sonne von oben abbekommt, riskiert einen Sonnenstich. Stroh- oder Schlapphüte spenden viel Schatten und gehören definitiv zu den diesjährigen Sommertrends!

Es gibt nichts Schlimmeres: Business-Outfit trotz Hitze –  Was ist zu beachten und welche Tipps gibt es

Schlimm genug, dass man im Sommer überhaupt arbeiten muss. Aber was muss das muss. Business-Kleidung ist daher eine echte Herausforderung an heißen und/oder schwülen Tagen.  Wer im Meeting, am Schreibtisch oder bei einer Präsentation gut aussehen und einen professionellen Eindruck hinterlassen möchte, muss das sommerliche Outfit im Job gut bedenken. Unsere Fashion-Tipps in dieser Hinsicht lassen sich leicht zusammenfassen: Zeigt nur nicht zu viel Haut – das gilt als unprofessionell! Der zu tiefe Ausschnitt, der zu kurze Rock, die zu offenen Schuhe können Karrierekiller sein. Dass Spaghetti-Träger, Shorts und Flip-Flops tabu sind, weiß jede und jeder, doch es kommt auch auf Feinheiten an. Ein eindeutiger Fauxpas ist es beispielsweise, wenn BH-Träger oder andere Teile der Unterwäsche sichtbar werden, einfach weil die Oberbekleidung zu knapp ausfällt. Das kann beispielsweise am ärmellosen Look liegen, der aber verpönt ist. Wie oben schon erwähnt: Das lange, aber luftige Kleid ist im Sommer ohnehin besser geeignet. Die lockere, aber geeignete Kleidung soll auch strukturiert ausfallen. Das können der Hemdkragen mit Steg, der Reverskragen, Schulterpassen oder leichte Schulterpolster, Wiener Nähte, Brust- oder Pattentaschen, Knopfleisten und Besätze sein. Vieles am Business-Kostüm der Damen wurde aus der Herrenmode übernommen. Solche kleinen, feinen Details lassen Frau im Büro immer “angezogen” wirken.

Mehr zum Thema Mode gibt´s in unserer Fashion-Rubrik

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