Es geht ihr um den Körper und dessen Verhältnis zum konstruierten Raum – Erika Hock konzentriert sich in ihren Arbeiten auf die Spanne zwischen Architektur, Design und Kunst, weshalb ihre Werke nicht immer eindeutig als Skulpturen, Möbel, Modelle oder Installationen einordbar sind. Sie lebt und arbeitet in Brüssel, studierte in Münster, Düsseldorf und Gent. Ihre Praxis charakterisiert sich durch ein flüssiges Cross-over von skulpturalen und architektonischen Elementen, die sich unter Anderem an geschichtlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Aspekten orientieren. Elbows & Knees zeigt Dekonstruktionen von Möbeln, die den Raum wie lebende Objekte bevölkern. Diese Strukturen sollen reflektieren, wie wir Zeit, Raum, sowie modernistisches Erbe in einer wechselnden Beziehung steuern.

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Fotos:
www.erikahock.de

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